Holk Freytag, ehemaliger Wuppertaler Schauspiel-Intendant, sprach sich vehement gegen die Kürzungen in der Kultur aus. (Archiv
Holk Freytag, ehemaliger Wuppertaler Schauspiel-Intendant, sprach sich vehement gegen die Kürzungen in der Kultur aus. (Archiv

Holk Freytag, ehemaliger Wuppertaler Schauspiel-Intendant, sprach sich vehement gegen die Kürzungen in der Kultur aus. (Archiv

dpa

Holk Freytag, ehemaliger Wuppertaler Schauspiel-Intendant, sprach sich vehement gegen die Kürzungen in der Kultur aus. (Archiv

Wuppertal. Der Protest der Wuppertaler gegen die geplante Schließung des Schauspielhauses und die weitreichenden Kürzungen im sozialen und kulturellen Bereich nahm bei der großen Kundgebung vor dem Schauspielhaus am Samstagnachmittag beeindruckende Formen an. Etwa 2000 Menschen aus der Stadt und auch aus vielen anderen Städten in Nordrhein-Westfalen hatten sich vor dem Schauspielhaus versammelt und jubelten dort Rednern wie dem ehemaligen Wuppertaler Schauspiel-Intendanten Holk Freytag zu, der sich vehement gegen die Kürzungen in der Kultur aussprach.

Die Redner kamen jedoch nicht nur aus dem kulturellen, sondern auch aus den sozialen und sportlichen Bereichen Wuppertals und warnten einhellig vor dem geplanten Kahlschlag, der mit dem umstrittenen Haushaltssicherungsgesetz einhergeht. Die bekannte Schauspielerin Mechtild Großmann übte bitterböse Kritik an Regierungspräsident Jürgen Büssow und forderte die Wuppertaler auf: "Lasst euch das nicht bieten!" Red

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