Bei der Stadt haben sich bisher etwa 100 Menschen gemeldet, deren Briefwahlunterlagen nicht von der Post zugestellt worden sind. Wem es auch so geht, der muss sich umgehend an die Stadt wenden - sonst wird es schwierig mit der Stimmabgabe.

Bei der Zustellung der Briefwahlunterlagen in Wuppertal ist etwas schiefgegangen.
Bei der Zustellung der Briefwahlunterlagen in Wuppertal ist etwas schiefgegangen.

Bei der Zustellung der Briefwahlunterlagen in Wuppertal ist etwas schiefgegangen.

Hauke-Christian Dittrich

Bei der Zustellung der Briefwahlunterlagen in Wuppertal ist etwas schiefgegangen.

Wuppertal. Die Zeit drängt: Wer bis Freitagnachmittag noch keine Briefwahlunterlagen bekommen hat, der sollte sich bis 18 Uhr an die Stadt wenden. Wie Oliver Pfumfel, Leiter der Wahlbehörde bestätigt, gab es bei der Deutschen Post Probleme bei der Zustellung. Auch in anderen Kommunen soll es bei der Zustellung gehapert haben.

Etwa 100 Wuppertalern, die bei der Stadt den Verbleib ihrer Unterlagen erfragt hatten, konnte die Stadt bereits helfen, indem sie die Wahlscheine für ungültig erklärt hat. Wer Briefwahl beantragt, aber keine Unterlagen erhalten hat, kann nicht einfach am Sonntag im Wahllokal seine Stimme abgeben. "Der Wahlleiter würde ja richtigerweise in seinem Verzeichnis nur sehen, dass die entsprechende Person Briefwahl beantragt hat - er darf sie also zur Wahl vor Ort nicht zulassen", so Pfumfel.

Wenn der Wahlschein für ungültig erklärt wird, bekommt der Wahlberechtigte neue Unterlagen im Rathaus, wo er dann auch seine Stimme abgeben kann.

Betroffene können sich beim Rathaus melden unter Telefon 0202/563 9009.

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