Die Polizei zieht für Wuppertal eine positive Bilanz für den neunten Blitzermarathon.

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Der Blitzmarathon sorgte für Sicherheit auf den Straßen.

Der Blitzmarathon sorgte für Sicherheit auf den Straßen.

Sven Hoppe/dpa

Der Blitzmarathon sorgte für Sicherheit auf den Straßen.

Wuppertal. Am Donnerstag um 22.00 Uhr endete die 9. Auflage des Blitzmarathons, bei dem im Bergischen Städtedreieck 45 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte im Einsatz waren. Insgesamt konnte die Polizei 12.453 Fahrzeuge an 26 Kontrollstellen messen. Dabei stellte sie 451 Geschwindigkeitsverstöße fest. Die Überschreitensquote lag damit bei 3,6 %, an "normalen" Tagen rangiert diese bei etwa 5 %. In Wuppertal wurden 9.834 Fahrzeuge an 12 Kontrollstellen gemessen. Davon waren 333 zu schnell unterwegs.

Ein Fahrer raste mit 150 km/h durch den Tunnel Burgholz

Spitzenreiter war ein 37jähriger Motorradfahrer, der im Tunnel Burgholz mit 150 km/h gemessen wurde. Erlaubt sind dort 60 km/h. Der Fahrer muss mit einem Bußgeld von 600 Euro, einem Fahrverbot von 3 Monaten und mit 2 Punkten in Flensburg rechnen.

"Die meisten Verkehrsteilnehmer im Bergischen Städtedreieck haben sich durch eine defensive Fahrweise ausgezeichnet und sich vorbildlich an die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten gehalten", resümierte der Leiter der zuständigen Verkehrsinspektion Bernd Schmidt den gestrigen Tag. "Wir wünschen uns, dass sich die Menschen dauerhaft über die Gefahren zu schnellen Fahrens bewusst sind" so der Erste Polizeihauptkommissar.

 

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