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Wuppertal. Wuppertaler Studenten haben mehr Geld zur Verfügung als ihre Kommilitonen im Bundesdurchschnitt - müssen dafür aber auch häufiger arbeiten gehen. Das ist eines der Ergebnisse aus der 19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks. Demnach hat ein Student, der ledig ist, ein Erststudium absolviert und nicht bei den Eltern wohnt, im bundesdeutschen Durchschnitt 812 Euro im Monat zur Verfügung.

In NRW kann ein solcher Student schon über 833 Euro verfügen und ein Wuppertaler Studierender hat sogar 865 Euro an Einnahmen. Die Studenten der Bergischen Universität gehen dafür öfter arbeiten, der Anteil von Einnahmen die als eigener Verdienst deklariert werden, beträgt nach Auskunft des Studentenwerks 412 Euro im Monat. Im Bundesdurchschnitt sind es nur 323 Euro.

80 Prozent der Wuppertaler Studenten arbeiten auch während des Semesters und kommen auf eine 45-Stunden-Woche. Ein Drittel der Studenten finanziert die Studiengebühren durch den Job, jeder zweite bekommt das Geld von den Eltern. Jeder dritte Wuppertaler Student wohnt noch bei den Eltern. Red

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