Auch am Stausee in Beyenburg geraten die Arbeiten in Verzug.
Auch am Stausee in Beyenburg geraten die Arbeiten in Verzug.

Auch am Stausee in Beyenburg geraten die Arbeiten in Verzug.

Mathias Kehren

Auch am Stausee in Beyenburg geraten die Arbeiten in Verzug.

Wuppertal. Aus Sicht vieler Baufirmen ist er jetzt schon viel zu lang - der Winter 2009/2010, verbunden mit Dauerfrost. So ruhen bei den Stadtwerken derzeit alle konventionellen Bauaktivitäten - etwa beim Kanalbau: Abgesehen davon, dass es derzeit schwierig ist, an Schütt-Material zu kommen, das nicht gefroren ist, sind die Temperaturen auch für Betonarbeiten zu niedrig. Schon jetzt liegt man bei den WSW etwa drei bis vier Wochen in den Zeitplänen zurück.

Eine Woche später als geplant wurden die Bauarbeiten am Beyenburger Stausee wieder aufgenommen, meldet der Wupperverband. Abgesehen davon, dass man sich mit Blick aufs Wetter derzeit auf Abbrucharbeiten konzentriert, muss man immer auch den Wasserstand der Wupper im Blick halten: Er kann schnell steigen, wenn große Schneemengen tauen oder Regen auf gefrorenen Böden nicht versickern kann. Ob und inwieweit sich der Bauzeitplan bis 2011 verschiebt, lässt sich aber noch nicht sagen. Nach wie vor warnt der Verband davor, gefrorene Gewässer zu betreten - es besteht Lebensgefahr, wenn sich Hohlräume gebildet haben. mel

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