Der Verkehrsknotenpunkt Döppersberg hat auch nach dem Umbau gewaltige Ausmaße.

Neun Spuren und ein Radweg, der mit roten Steinen gepflastert ist, führen unter der Geschäftsbrücke am Döppersberg hindurch.
Neun Spuren und ein Radweg, der mit roten Steinen gepflastert ist, führen unter der Geschäftsbrücke am Döppersberg hindurch.

Neun Spuren und ein Radweg, der mit roten Steinen gepflastert ist, führen unter der Geschäftsbrücke am Döppersberg hindurch.

Andreas Fischer

Neun Spuren und ein Radweg, der mit roten Steinen gepflastert ist, führen unter der Geschäftsbrücke am Döppersberg hindurch.

Wuppertal.  Die Erinnerungen an den alten Döppersberg beginnen zu verblassen. Inklusive der Bahnhofstraße unterhalb der Bahndirektion, der Straße Döppersberg und des Busbahnhofs ging es auf insgesamt 17 Fahrspuren über diesen Verkehrsknotenpunkt in die westliche oder östliche Richtung. Im Sommer soll die B 7 wiedereröffnet werden – dann soll der Verkehr immerhin noch auf neun Spuren und einem Radweg (in Richtung Vohwinkel) unter der neuen Geschäftsbrücke hindurchgeführt werden.

„So spät wie notwendig und so früh wie möglich wird die Asphaltdeckschicht auf der neuen B 7 aufgebracht werden. Ich rechne mit Ende April oder Angang Mai“, sagt Andreas Klein, verantwortlicher Bauleiter für die Tiefbauarbeiten am Döppersberg. Nach dem Asphaltieren von rund 27 000 Quadratmetern werde es noch zwei bis drei Wochen dauern, um die Fahrbahnmarkierungen aufzubringen.

Wann der Termin der Wiedereröffnung sein wird, lässt die Stadt offen. Zum einen, um sich nicht selbst unter Zeitdruck zu setzen, zum anderen, weil die Planungen der WSW für den Busverkehr in einer Übergangsphase berücksichtigt werden müssen. Schließlich entfällt der provisorische Busbahnhof Ohligsmühle.

Der Straßen- und Radwegebau hat in den vergangenen Wochen erhebliche Fortschritte gemacht. Im östlichen Bereich zwischen der Bembergbrücke und dem Brausenwerth stehen noch Restarbeiten aus. Vor dem Fußgängerüberweg an der Kluse werden die zwei Fahrspuren der B 7 auf eine zusammengelegt. Trotz des Engpasses gab es selbst in der Vorweihnachtszeit keine Staus. „Auch nach der Wiedereröffnung der B 7 wird es am Brausenwerth nur eine Rechtsabbiegerspur in Richtung Morianstraße geben“, sagt Andreas Klein. Eventuell werde der Übergang von zwei auf eine Spur hinter die Ampel in Richtung Brausenwerth verlegt.

Auf beiden Straßenseiten sind Radwege mit roten Steinen gepflastert worden. Der Radweg in Richtung Westen führt entlang der B 7 unter der Geschäftsbrücke hindurch. Vom Brausenwerth bis zur Kasinostraße läuft der Autoverkehr über vier Spuren, zwei in Richtung Vohwinkel und zwei als Linksabbieger auf die Bahnhofstraße.

In Richtung Barmen geht es von der Südstraßenbrücke auf zwei Spuren geradeaus und über eine Rechtsabbiegespur auf die neue Bahnhofstraße. Dann geht es auf fünf Spuren unter der Geschäftsbrücke hindurch. Die rechte Spur dient zur Andienung der Tiefgarage des Primark-Gebäudes und Busspur mit dem Abbieger zur Straße Döppersberg. Zwei führen geradeaus Richtung Barmen und auf den linken Spuren können sich die Autofahrer früh zum Abbiegen in die Morianstraße einordnen.

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