Bühnen und WZ laden Leser im März in „Die Zauberflöte“ ein. Am Sonntag wird die Oper eröffnet.

wza_1500x1004_432438.jpeg
Edel und schick: der Zuschauerraum im sanierten Opernhaus in Barmen.

Edel und schick: der Zuschauerraum im sanierten Opernhaus in Barmen.

Uwe Schinkel

Edel und schick: der Zuschauerraum im sanierten Opernhaus in Barmen.

Wuppertal. Am Sonntag feiert die Wuppertaler Kultur den Höhepunkt des Jahres: Mit Festakt, Tag der offenen Tür und einer Premiere der Familienoper "Das Märchen von Fanferlieschen Schönefüßchen" wird das sanierte Opernhaus in Barmen wiedereröffnet.

Gefeiert wird schon ab 11 Uhr. Zum Festakt sind Stuhlpaten und Sponsoren geladen. Um 14 Uhr wird das Haus dann für alle geöffnet. Kultur- und Architekturfans können sich das Foyer im Stil der 1950er Jahre anschauen und sich einen ersten Einblick von Zuschauerraum und Bühne machen. Gegen 15 Uhr stellt der Historiker Michael Okroy sein Buch "Damit die Träume atmen können" vor, in dem er die Entwicklung vom Stadttheater Barmen zum Wuppertaler Opernhaus nachzeichnet.

Okroys Werk beginnt weit vor 1905, dem Jahr, in dem die Oper errichtet wurde. 30 Jahre später erhielt die Oper erstmals eine Runderneuerung. Bei den Luftangriffen auf Barmen wurde auch der Musentempel schwer beschädigt und konnte erst im Oktober 1956 wiedereröffnet werden. Der Wiederaufbau damals kostete 5,5 Millionen Mark. Die jüngste Sanierung hat 23 Millionen Euro verschlungen.

Die Gewinnfrage: Wann wurde das Opernhaus nach dem Krieg wiedereröffnet?
1946
1956
1966

Sie haben die Lösung? Dann rufen Sie heute, 16. Januar, die Gewinn-Hotline an. Die Nummer lautet: 01379/ 373067 (50 Cent aus dem deutschen Festnetz).
Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer