Beim Jubiläums-Festival am Samstag sind auch alte Hasen auf der Bühne zu sehen.

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2004 hatte sich die Band Uncle Ho von der Bühne verabschiedet. Jetzt spielen sie wieder – auch beim Schüler-Rockfestival am Samstag.

2004 hatte sich die Band Uncle Ho von der Bühne verabschiedet. Jetzt spielen sie wieder – auch beim Schüler-Rockfestival am Samstag.

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2004 hatte sich die Band Uncle Ho von der Bühne verabschiedet. Jetzt spielen sie wieder – auch beim Schüler-Rockfestival am Samstag.

Wuppertal. Nur noch zweimal schlafen, dann gibt es wieder Rockmusik vom feinsten auf die Ohren. Am Samstag startet um 16 Uhr die Jubiläumsausgabe des Schüler-Rockfestivals in der Uni-Halle. 43 Bands werden auf der Bühne stehen und von den erwarteten 4000 Besuchern bejubelt werden. Mehr als 1000 Bewerbungen von Nachwuchsbands gingen bei den Veranstaltern ein.

Das Programm des Festivals läuft von 16 bis 23 Uhr

Auf der Bühne stehen jedoch auch Musiker, die dem Teenager-Alter längst entwachsen sind. Zu den Rock-Senioren an diesem Abend zählt unter anderem die Heavy-Metal-Band Contradiciton (19.53 Uhr). Auch Uncle Ho (21.23 Uhr) ist mit dabei. Bandmitglied Björn Krüger ist übrigens einer der Organisatoren des Festivals. Als erstes steht die Band Like A Whale’s Kiss auf der Bühne (16 Uhr). Ihnen folgen Keine Ahnung, Chemistry of 17, The Downstroke, Way Disaster, The Hongs, The Dark Light, On The Other Side, The Trust, Underleaf, Moodyration, Neptune, Moondogs, Elektra, Attica und The Sab.

Von 18 bis 20 Uhr stehen Janus H., Centrefold, Mandala, Toppaman, Lichtecht, Kosima And The Blue Cable, Inspire, Hörsturz, Barulheiros, Say Okay, Acoustic Elements sowie Contradiction auf der Bühne.

Die letzte Schicht des Tages läutet die Band At The Origin Of Perditionum 20.11 Uhr ein. Ihr folgen Crushhour, Michael Kutscha Band, Charlie Straight, The Black Sheepaus Köln, Uncle Ho, Malujaba, Mente, Rockin’ Ave, Eyes Closed, Dickes Gebäude, Naked Frenzy und The Walking Ties. Als letztes (22.51 Uhr) stehen Bleeding Fall am Samstagabend auf der Bühne.

Unter den jungen Bands sind übrigens auch viele Profis vertreten: Acht von ihnen haben bereits einen Plattenvertrag.

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