Bayer fördert Gymnasium am Kothen.

Die Schülerinnen Teni Wu (2.v.l.) und Anke Pfeifer (rechts) demonstrieren Klaus Jelich (links), Standortleiter Bayer HealthCare Wuppertal, und Matthias Nocke (3.v.l), Dezernent für Kultur der Stadt Wuppertal, die Handhabung einer Wärmebildkamera.
Die Schülerinnen Teni Wu (2.v.l.) und Anke Pfeifer (rechts) demonstrieren Klaus Jelich (links), Standortleiter Bayer HealthCare Wuppertal, und Matthias Nocke (3.v.l), Dezernent für Kultur der Stadt Wuppertal, die Handhabung einer Wärmebildkamera.

Die Schülerinnen Teni Wu (2.v.l.) und Anke Pfeifer (rechts) demonstrieren Klaus Jelich (links), Standortleiter Bayer HealthCare Wuppertal, und Matthias Nocke (3.v.l), Dezernent für Kultur der Stadt Wuppertal, die Handhabung einer Wärmebildkamera.

Bayer

Die Schülerinnen Teni Wu (2.v.l.) und Anke Pfeifer (rechts) demonstrieren Klaus Jelich (links), Standortleiter Bayer HealthCare Wuppertal, und Matthias Nocke (3.v.l), Dezernent für Kultur der Stadt Wuppertal, die Handhabung einer Wärmebildkamera.

Wuppertal. Die BayerScience & Education Foundation fördert zwei naturwissenschaftliche Projekte des Gymnasiums am Kothen mit zusammen rund 9000 Euro. 5000 Euro davon gehen an das Projekt „Visualisierung des Verborgenen“, bei dem die Schüler visuelle Einblicke in physikalische, biologische und chemische Vorgänge erlangen, die für das menschliche Auge sonst unsichtbar sind. Das Geld wird in die Anschaffung einer Wärmebildkamera investiert.

Inhaltlich geht es bei diesem Projekt um die Themen Energiesanierung und -speicherung, Effizienz von Brennstoffen und den Ablauf thermischer Reaktionen.

Das zweite und mit 4000 Euro geförderte Projekt „Biochemische Analyse des Ökosystems Kothener Bach“ läuft im Chemie- und Biologieunterricht und soll den Schülern ein besseres Verständnis von naturwissenschaftlichen und ökologischen Zusammenhängen ermöglichen. Für praxisnahen Unterricht nutzt die Schule den Kothener Bach bereits seit 2006. Mit der Spende können die Wasseranalysen auch künftig weitergeführt werden.

Die Stiftung stellt im Bayer-Schulförderungsprogramm jährlich rund 500 000 Euro für Unterrichtsprojekte bereit. Seit dem Start im Jahr 2007 wurden an den Bayer-Standorten 261 Projekte mit 2,1 Millionen Euro gefördert. An 19 Wuppertaler Schulen gingen 234 000 Euro. kuk

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