Beseitigung der Folgen dauert bis zum Ferienende.

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Stefan Fries

Wuppertal. 76 Mal ist die Wuppertaler Feuerwehr am Dienstag wegen des Sturmtiefs „Niklas“ im Einsatz gewesen. Auch die Polizei war beschäftigt und rückte 22 Mal aus. Hauptsächlich sorgten umgestürzte Bäume und Verkehrsschilder, herabstürzende Äste, Dachziegel und Blumentöpfe für Arbeit. Die Uellendahler Straße war eine Stunde lang gesperrt – von einem Hausdach fielen Platten. Verletzte gab es nicht.

„Es sind etwa 100 Bäume umgestürzt: fünf Straßenbäume, zwölf Einzelbäume in städtischen Grünanlagen, etwa 50 Bäume in den Wäldern und weitere Bäume in privaten Parks und Gärten“, zählt Albert Vosteen, Leiter der Abteilung Forsten/Waldwirtschaft auf. Drei Autos, ein Kleingartenhäuschen, eine Gartenmauer und vier Zäune wurden beschädigt.

Die Beseitigung der Gefahren und die Aufarbeitung der Schadhölzer werden laut Stadt noch bis zum Ende der Osterferien andauern. Zoo und Skulpturenpark sind seit Mittwoch wieder geöffnet.

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