Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger hofft auf weitere Spenden.

Aktion
Auch der Arrenberger Unternehmer Arne Zocher (links, hier mit Markus Meyer von der Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) hat für das Rettungsboot gespendet.

Auch der Arrenberger Unternehmer Arne Zocher (links, hier mit Markus Meyer von der Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) hat für das Rettungsboot gespendet.

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Auch der Arrenberger Unternehmer Arne Zocher (links, hier mit Markus Meyer von der Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) hat für das Rettungsboot gespendet.

Wuppertal. Die 100.000-Euro-Marke ist zwar noch nicht geknackt – aber mit einem Spendenaufkommen von bislang gut 36.000 Euro sind die Seenotretter ihrem großen Ziel ein Stück näher gekommen: Wie berichtet, wird die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ein Seenotrettungsboot an der Ostseeküste nach Wuppertal benennen – wenn genug Spenden zusammenkommen.

Zum Jahreswechsel hoffen die Retter auf möglichst viele Unterstützer und bieten auch eine Gewinnaktion an: Unter allen Spendern, die bis zum 31. Dezember einen Betrag auf das eigens dazu eingerichtete Spendenkonto bei der Deutschen Bank Bremen (BLZ 290 700 50, Kontonummer 212 361 005) überweisen, werden acht Mitfahrten auf einem Seenotrettungskreuzer verlost.

Zu den Unternehmern, die die Aktion unterstützen, zählt zum Beispiel auch Arne Zocher vom Arrenberg – selbst passionierter Angler und Bootsführer. Zum 40. Geburtstag verzichtete er auf Geschenke und bat mit einer Schatzkiste um Spenden, was der Aktion 1250 Euro einbrachte.

Wie berichtet, dient das Spendengeld der mehrjährigen Finanzierung der Freiwilligenstation Maasholm (Schleswig-Holstein). Die Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger erhält keine staatlichen Zuschüsse und ist damit auf Spenden angewiesen. Alles zur Aktion gibt’s online unter:

www.srb-wuppertal.de

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