Ein Tanklaster kippt auf der A4 zwischen Gummersbach und Engelskirchen um. An Bord ist leicht entflammbares Methylacrylat. Bis Mitternacht ist nicht mit einer Aufhebung der Sperrung zu rechnen.

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Die A4 ist vollgesperrt: Ortskundige Fahrer werden gebeten, die Unfallstelle großräumig zu umfahren. Sowohl in Richtung Olpe als auch in Richtung Köln wird empfohlen über das Westhofener Kreuz (A1) auszuweichen.

Die A4 ist vollgesperrt: Ortskundige Fahrer werden gebeten, die Unfallstelle großräumig zu umfahren. Sowohl in Richtung Olpe als auch in Richtung Köln wird empfohlen über das Westhofener Kreuz (A1) auszuweichen.

Marc Ingel

Die A4 ist vollgesperrt: Ortskundige Fahrer werden gebeten, die Unfallstelle großräumig zu umfahren. Sowohl in Richtung Olpe als auch in Richtung Köln wird empfohlen über das Westhofener Kreuz (A1) auszuweichen.

Engelskirchen. Nach einem Unfall mit einem Gefahrguttransporter auf der Autobahn 4 bleibt die Strecke zwischen Gummersbach und Engelskirchen in beiden Fahrtrichtungen noch bis Mitternacht gesperrt. Seit dem Nachmittag pumpt die Feuerwehr die hochexplosive Flüssigkeit, die der Laster im Tank hatte, in einen neuen Transporter um, sagte ein Sprecher am Freitag.

Staus in dem Bereich hätten sich aufgelöst, teilte die Kölner Polizei am Mittag mit. Alle Verkehrsteilnehmer würden die Unfallstelle inzwischen weiträumig umfahren.

Der Gefahrgutlaster war am Donnerstagabend gegen die Fahrbahntrennung einer Baustelle geraten. Daraufhin kam der Transporter von der Spur in Richtung Köln ab und stürzte in einen Graben. Der 51 Jahre alte Fahrer wurde eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Am Freitag war sein Zustand laut Polizei wieder stabil. Der Transporter hat Methylacrylat geladen, ein leicht entflammbarer Stoff. Das Gefahrgut ist nach Angaben der Feuerwehr nicht aus dem Transporter ausgelaufen. Die A4 gilt als zentrale Verbindungsstrecke zwischen Sauerland und Rheinland. dpa

 

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