Die drei Institutionen wollen Kinder nachhaltig in Bewegung bringen.

Sport
Iris Bürger, Adele Mösta, Johanna Engels und Sonja Duggan (v.l.) mit einigen Schützlingen.

Iris Bürger, Adele Mösta, Johanna Engels und Sonja Duggan (v.l.) mit einigen Schützlingen.

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Iris Bürger, Adele Mösta, Johanna Engels und Sonja Duggan (v.l.) mit einigen Schützlingen.

Hiddinghausen. Gemeinsam für Bewegung - für dieses Ziel arbeiten die Förderschule, die evangelische Kindertagesstätte und der TuS Hiddinghausen erfolgreich zusammen.

Die Kooperation funktioniert in viele Richtungen: Die Kita ist als Bewegungskindergarten zertifiziert. Das wurde in Kooperation mit dem TuS Hiddinghausen realisiert. Mit der Förderschule möchte der Verein demnächst Angebote für körperlich oder geistig benachteiligte Kinder bereitstellen, zur Erweiterung des bestehen den Angebots.

Kita und Förderschule planen gemeinsame Spielkreise

Kita und Förderschule planen gemeinsame Spiel- und Singkreise - gelebte Inklusion. Und die Förderschule verfolgt das Konzept der „Bewegten Schule“ – so schließt sich wieder ein Kreis innerhalb der drei Institutionen.

Der Sportverein konnte Schule und Kindergarten sogar finanziell unterstützen: Der Erlös aus der vom TuS Hiddinghausen organisierten Kampfkunstgala in der Sporthalle Haßlinghausen ging zu gleichen Teilen an die beiden Einrichtungen.

„Davon werden wir für Rollbretter anschaffen. Die haben bei den Kindern einen großen Spaßfaktor und fördern die Motorik“, so Kitaleiterin Iris Bürger. Rektorin Johanna Engels und Integrationshelferin Adele Mösta wollen Spielzeug anschaffen, das die Kinder in den Pausen in Bewegung bringt.

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