Die Elberfelder Straße musste während des Feuerwehreinsatzes gesperrt werden.

Feuerwehr
Der Kamin wurde von der Drehleiter aus gekehrt. Gleichzeitig wurde das Dach zum Schutz vor herabfallenden Glutresten abgekühlt.

Der Kamin wurde von der Drehleiter aus gekehrt. Gleichzeitig wurde das Dach zum Schutz vor herabfallenden Glutresten abgekühlt.

Gerhard Bartsch

Der Kamin wurde von der Drehleiter aus gekehrt. Gleichzeitig wurde das Dach zum Schutz vor herabfallenden Glutresten abgekühlt.

Horath. Mehr als zwei Stunden lang war die Feuerwehr am Samstagnachmittag damit beschäftigt, ein zunächst nach einem Dachstuhlbrand aussehendes Feuer in Horath zu bekämpfen.

Auch ein Schornsteinfeger wurde zur Einsatzstelle gerufen

Um 15.06 Uhr alarmierte die Kreisleitstelle die Löschzüge Gennebreck, Niedersprockhövel und Elfringhausen sowie die Löschgruppe Schmiedestraße. Vor Ort stellte sich dann aber heraus, dass es sich lediglich um einen Brand im oberen Drittel eines Kamins handelte.

Die Feuerwehrleute fegten den Kamin mit einem Kaminkehrgerät und löschten das glimmende Kehrgut ab. Während der Arbeiten wurde die Hitzeentwicklung in dem betroffenen Haus mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Außerdem wurde der zuständige Schornsteinfeger zur Einsatzstelle hinzugerufen, um die Arbeiten der Feuerwehrleute abzusprechen.

Während des Einsatzes sperrte die Polizei die Elberfelder Straße zwischen den Kreuzungen Huxel und Zum Alten Zollhaus für den Autoverkehr.

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