Hohenlimburg siegte, Obersprockhövel wurde Vizemeister und Hiddingshausen belegte Rang drei.

Sprockhövel. Damit hätte wohl niemand gerechnet. Nicht Westfalenligist TSG Sprockhövel, sondern Bezirksligist SC Obersprockhövel und der Kreisligist Hiddinghauser FV setzten die Ausrufezeichen beim 9. Fußball-Kreishallenmasters in der Hagener Ischelandhalle.

TSG verpasste den Einzug in die Zwischenrunde knapp

Schon in der Vorrunde verblüffte der HFV in der renovierten Arena mit Siegen gegen Wengern, Boele Kabel und Hagen II sowie einem Unentschieden und zog als souveräner Gruppensieger in die Zwischenrunde ein. Ebenso erfolgreich trat der SCO in seiner Gruppe auf. Nach dem Auftaktremis gegen Linderhausen, folgten Siege gegen Gevelsberg, Hohenlimburg 10 sowie Hellas/Makedonikos: 10 Punkte, 13:3 Tore.

Die TSG verpasste den Einzug in die Zwischenrunde knapp. Im letzten Gruppenspiel hätte ein Unentschieden gegen Breckerfeld gereicht. Zwar lagen die Sprockhöveler zwischenzeitlich mit 2:1 in Führung, zogen jedoch am Ende den Kürzeren. Trainer Lothar Huber, der mit drei Akteuren der 2. Mannschaft plus Westfalenligaspielern mit Trainingsrückständen angetreten war, war mit deren Vorstellung trotzdem sehr zufrieden.

Die 1. Mannschaft mit allen Stammspielern an Bord besiegte am Montag Nachmittag im Baumhof übrigens Bezirksligist Hattingen mit 8:0.

In der Zwischenrunde des Hallenmasters setzte Hiddinghausen seinen Siegeszug dann fort, besiegte im Derby sogar Obersprockhövel mit 2:0.

Erst bei der 1:2 -Niederlage gegen Hohenlimburg im Halbfinale war Endstation für das Überraschungsteam Hiddinghausen.

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