Kurz vor dem Ziel gescheitert.

Dieses Hindernis meistern Dirk Schrade und Gadget de la cere noch glänzend, doch am vorletzten Sprung passt es nicht mehr.
Dieses Hindernis meistern Dirk Schrade und Gadget de la cere noch glänzend, doch am vorletzten Sprung passt es nicht mehr.

Dieses Hindernis meistern Dirk Schrade und Gadget de la cere noch glänzend, doch am vorletzten Sprung passt es nicht mehr.

dpa

Dieses Hindernis meistern Dirk Schrade und Gadget de la cere noch glänzend, doch am vorletzten Sprung passt es nicht mehr.

Haßlinghausen/ Kentucky. Das Ziel schon vor Augen musste der Sprockhöveler Vielseitigkeitsreiter Dirk Schrade am Samstag im Kentucky Horse-Park von Lexington/USA seine WM-Hoffnungen begraben. Noch 200 Meter hatte der erste deutsche Teamreiter auf dem schwierigen 6,5 Kilometer langen Geländeparcours mit seinem 16-jährigen Wallach Gadget de la cere zu absolvieren, als es am vorletzten Sprung nicht mehr passte.

"Wir haben einen Galoppsprung zu viel gemacht, es ist einfach schwer, die Pferde am Ende der Strecke schon zurückzuholen, wenn Sie schon müde sind", beschrieb Schrade später die Szene. Gadget blieb mit den Vorderhufen auf der langgestreckten Holzbank hängen und überschlug sich.

Die gute Nachricht: Bis auf ein paar Schrammen bekamen Pferd und Reiter nichts ab, die Schlechte: für das Duo war der Wettkampf beendet und weil später auch Mannschaftskollege Andreas Dibowski auf der Stecke zwei Verweigerungen und 40 Strafpunkte kassierte, waren die Medaillenhoffnungen des Titelverteidigers auf ein Minimum gesunken. Vor dem Springen (Ergebnis lag bei Redaktionsschlussnicht vor) war das verbliebene deutsche Trio auf Platz fünf abgerutscht - mit großem Abstand.

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