Bevor konkrete Projekte geplant werden, soll ein lokaler Beirat gebildet werden.

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Regina Mehring und Ulrich Maus (l.) freuen sich über die Unterstützung der Gräfer-Stiftung, vertreten durch den Vorstand Axel Leydorf (2. v. l.) und Jochem Enzenmüller (r.).

Regina Mehring und Ulrich Maus (l.) freuen sich über die Unterstützung der Gräfer-Stiftung, vertreten durch den Vorstand Axel Leydorf (2. v. l.) und Jochem Enzenmüller (r.).

Fabian Tigges

Regina Mehring und Ulrich Maus (l.) freuen sich über die Unterstützung der Gräfer-Stiftung, vertreten durch den Vorstand Axel Leydorf (2. v. l.) und Jochem Enzenmüller (r.).

Sprockhövel. Die Dr. Albrecht Gräfer-Stiftung unterstützt die Diakoniestation Hattingen I Sprockhövel – zum Beispiel unmittelbar an ihrem Standort, der Zeche Alte Haase. Dort gibt es ein sogenanntes Stiftungszimmer. „Das Zimmer steht gemeinnützigen heimischen Vereinen zur Verfügung“, erklärt Pflegedienstleiter Ulrich Maus. „Wir koordinieren in der Diakoniestation die Termine und bieten so eine Tagungsmöglichkeit, wie es auch schon vorher in der alten Gräfer-Villa der Fall gewesen ist.“

Mehr Unterstützung für die Kunden der Diakoniestation

„Auch darüber hinaus sind wir sehr froh, dass es die Gräfer-Stiftung gibt. Ohne sie wären viele Hilfestellungen in letzter Zeit nicht in diesem Umfang möglich gewesen“, betont Regina Mehring, die Geschäftsführerin der Evangelischen Pflegedienste Mark-Ruhr.

Die Stiftung engagiert sich im Sinne ihres Stifters Albert Gräfer dafür, den Kunden der Diakoniestation Sprockhövel/Hattingen mehr Hilfe und Unterstützung bieten zu können und das diakonische Angebot in Sprockhövel zu fördern. „Eine zielgerichtete Hilfe, nah am Menschen: Das ist das Anliegen unserer Stiftung“, sagt Stiftungsvorstandsmitglied Axel Leydorf, dem seit kurzem Jochem Enzenmüller als neuer Vorstandskollege zur Seite steht.

Lokale Multiplikatoren sollen jetzt ins Boot geholt werden

„Wir möchten junge und alte Menschen als Stiftung gleichermaßen fördern“, so Leydorf. Wichtig sei dabei der Wunsch von Albert Gräfer, das der diakonische Gedanke immer im Vordergrund stehen muss.

Bevor die Gräfer-Stiftung jetzt konkret über neue Projekte berät, soll der Stiftungsvorstand um einen Beirat erweitert werden. Dazu will die Stiftung gezielt lokale Multiplikatoren ansprechen und um eine Mitarbeit werben.

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