Osterath trennt sich von Walbeck nach über vier Stunden 8:8.

Yang Li und Jens Müller gewannen ihr Doppel zu Beginn des Spiels gegen Walbeck in fünf Sätzen.
Yang Li und Jens Müller gewannen ihr Doppel zu Beginn des Spiels gegen Walbeck in fünf Sätzen.

Yang Li und Jens Müller gewannen ihr Doppel zu Beginn des Spiels gegen Walbeck in fünf Sätzen.

Marc Ingel

Yang Li und Jens Müller gewannen ihr Doppel zu Beginn des Spiels gegen Walbeck in fünf Sätzen.

Osterath. Viereinhalb Stunden beharkten sich gestern die DJK Osterath und der SV Walbeck, einen Gewinner gab es nicht. 8:8 trennten sich die beiden Oberligisten in einer kuriosen Begegnung. "So ein Spiel habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen", muss Manager Rolf Zehle nach diesem dramatischen Krimi erst einmal tief durchatmen.

Die Osterather hatten sogar 5:0 geführt, denn alle drei Doppel wurden gewonnen und auch im oberen Tableau hielten sich sowohl Yang Li als auch Chalid Assaf unter dem Strich schadlos. Sie gewannen alle vier Einzel.

Unten und in der Mitte gingen jedoch sämtliche Spiele an den Gegner, gleich fünf der Partien wurden dabei unglücklich im fünften Satz verloren. So mussten erneut Yang Li und Jens Müller im abschließenden Doppel die Kohlen aus dem Feuer holen. Das Duo konnte so zumindest das Remis retten.

Nicht unbedingt einkalkuliert war der Sieg von Chalid Assaf gegen Walbecks Nummer eins Bartosz Bednarkiewicz. Der Osterather drehte einen 1:2-Rückstand noch in einen Sieg. Pechvogel auf Seiten der Siegfriede war Philipp Loeper, der seine beiden Einzel jeweils mit 5:11 im entscheidenden fünften Satz verlor. Jens Müller, Jürgen Reuland und Holger Tiggelkamp durchlebten in einem ihrer Einzel dann das gleiche Schicksal.

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