Osterath verpflichtet die beiden 21-jährigen Sadecky und Lindner.

TVO-Coach Luis Elias hofft, auch in der kommenden Zweitliga-Saison auf Björn Rehnquist (r.) bauen zu können.
TVO-Coach Luis Elias hofft, auch in der kommenden Zweitliga-Saison auf Björn Rehnquist (r.) bauen zu können.

TVO-Coach Luis Elias hofft, auch in der kommenden Zweitliga-Saison auf Björn Rehnquist (r.) bauen zu können.

Ingel

TVO-Coach Luis Elias hofft, auch in der kommenden Zweitliga-Saison auf Björn Rehnquist (r.) bauen zu können.

Osterath. Das Team des Tennis-Zweitligisten TV Osterath nimmt zunehmend Form an. Nachdem sowohl der Slowake Pavol Cervenak als auch der im Vorjahr unbesiegte Italiener Enrico Burzi zugesagt hatten, eine weitere Saison am Krähenacker zu spielen, wurde zuletzt auch die Rückkehr von Kevin Deden perfekt gemacht, nachdem sein Ex-Verein Solinger TC sich aus dem Spielbetrieb zurückgezogen und Deden zudem seine Bereitschaft zu finanziellen Zugeständnissen erklärt hatte.

Jetzt hat auch der Schweizer Alex Sadecky in Osterath unterschrieben. Der 21-Jährige war bereits im vergangenen Jahr gemeldet, wurde aber nicht eingesetzt. Das dürfte sich nun ändern, denn Sadecky hat zuletzt stark gespielt und sich in der ATP-Weltrangliste auf Position 313 verbessert. "Das ist ein junger, sehr ehrgeiziger und hoffnungsvoller Spieler, an dem wir sicherlich noch viel Freude haben werden", ist der TVO-Vorsitzende Rolf van Kaldekerken überzeugt.

Darüber hinaus hat der TVO mit dem Australier Joel Lindner einen weiteren 21-Jährigen verpflichtet. Der Jugendmeister seines Landes und Gewinner mehrerer ITF-Juniorentitel wird den gesamten Sommer in Osterath trainieren. Das dürfte nicht zuletzt Eigengewächs Patrick Elias zugute kommen.

Ob der Spanier Cesar Ferrer sowie der schwedische Publikumsliebling Björn Rehnquist weiterhin für Osterath aufschlagen werden, soll sich in den nächsten Tagen entscheiden. Der TVO will auf jeden Fall noch eine starke Nummer eins verpflichten. Im Gespräch sind mehrere Spieler aus Spanien, der Slowakei oder Tschechien, die in der Weltrangliste zwischen 120 und 160 positioniert sind. M.I.

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