Bundesligist Schwarz-Weiß Neuss empfängt Mannheimer HC.

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Hinter seinem Einsatz steht ein Fragezeichen: Philipp Weide laboriert an einer Oberschenkelzerrung.

Hinter seinem Einsatz steht ein Fragezeichen: Philipp Weide laboriert an einer Oberschenkelzerrung.

Hinter seinem Einsatz steht ein Fragezeichen: Philipp Weide laboriert an einer Oberschenkelzerrung.

Neuss. Seit der Niederlage bei Tabellenführer und Meisterschaftsaspirant Rot-Weiß Köln (0:4) am vergangenen Wochenende steht für Hockey-Bundesligist HTC Schwarz-Weiß Neuss der Gang in die Abstiegsrunde fest.

Daher setzt Trainer Andreas Bauch vor dem ersten Heimspiel in diesem Jahr an der Jahnstraße gegen den Aufsteiger Mannheimer HC, der bereits für die Play-Offs qualifiziert ist, ganz andere Prioritäten: "Das wird ein schönes, schweres Spiel. Mannheim hat sich fest etabliert und verfügt über einen Bomben-Kader. Wir wollen uns möglichst gut verkaufen, vielleicht auch schon etwas ausprobieren, um für die Abstiegsrunde gerüstet zu sein."

Dabei ginge es gar nicht um das Ergebnis, so Bauch, wichtig sei es, "dass wir Selbstvertrauen für die anstehenden Aufgaben tanken. Da wäre ein Erfolg natürlich hilfreich." Dafür wolle man den Schwung aus dem Kölner Spiel mitnehmen und versuchen, sein eigenes Spiel zu spielen.

Allerdings fehlen Bauch dabei etliche Leistungsträger oder ihr Einsatz ist fraglich: Neben dem gesperrten Sebastian Draguhn steht ein Fragezeichen hinter Philipp Weide (Oberschenkelzerrung, Tim Blasberg (Leistenprobleme) sowie Jannik Otto (Knochenhautentzündung).

Kein Wiedersehen werden die Neusser auf dem Spielfeld mit Robin Joseph feiern, der immer noch in der Rehabilitation nach seiner Knieverletzung ist. Für Mannheims Trainer Peter Lemmen geht es in Neuss darum, dass "wir nach der Pflicht jetzt in der Kür die bestmögliche Platzierung erreichen, um für die Play-Offs eine gute Ausgangsposition zu bekommen."

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