Der TSV Dormagen spielt bei Rhein-Neckar Löwen.

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Leider aktuell kein Bild mit Seltenheitswert: Mehr verletzte Spieler des TSV hinter der Bank als gesunde und aktive darauf.

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Wentz

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Dormagen. Mit einem unguten Gefühl blickt TSV-Trainer Kai Wandschneider auf das letzte Auswärtsspiel der Saison 2008/09 am Samstag, 30. Mai um 15 Uhr: "Ich gehe davon aus, dass wir bei den Rhein-Neckar Löwen lediglich acht Feldspieler und zwei Torwarte zur Verfügung haben. Damit besitzen wir natürlich nicht einmal eine Außenseiterchance."

Zu den Langzeitverletzten gesellen sich drei weitere Akteure: Torwart Vitali Feshchanka klagt über Innenmeniskusprobleme, Szabolcs Laurencz kann wegen seiner Sprunggelenksverletzung nicht antreten, Denis Zakharov knickte im Training um. Wandschneider geht davon aus, dass der russische Rückraumspieler am Samstag auch nicht spielen kann. "Damit kann ich keinen gelernten rechten Rückraumspieler bringen."

Auf Spieler aus der Regionalliga-Mannschaft kann der Coach diesmal nicht zurückgreifen und der am letzten Freitag 18 Jahre alt gewordene Kentin Mahé kommt erst am Sonntag von der französischen Jugend-Nationalmannschaft zurück. Darüber hinaus tritt muss die Nachwuchsriege der U19 des TSV am Montag auch noch das Viertelfinalrückspiel um die Deutsche Meisterschaft gegen die JSG Neuhausen-Metzingen (18 Uhr, Sportcenter) austragen.

Angesichts der personellen Situation hofft Wandschneider, dass die Mannschaft sich achtbar aus der Affäre ziehen kann. "Wir werden versuchen, die Niederlage so gering wie möglich zu halten, doch das wird schon schwer genug werden", so Wandschneider.

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