Letzter Test vor dem Bundesliga-Auftakt in Magdeburg am Freitag gegen den TV Hüttenberg.

Eindringlich redet TSV-Trainer Kai Wandschneider auf seine Spieler ein.
Eindringlich redet TSV-Trainer Kai Wandschneider auf seine Spieler ein.

Eindringlich redet TSV-Trainer Kai Wandschneider auf seine Spieler ein.

Wentz

Eindringlich redet TSV-Trainer Kai Wandschneider auf seine Spieler ein.

Dormagen. Der TSV Dormagen beendete das Tournoi des Beffrois in Frankreich nach zwei Niederlagen gegen französische Erstligisten mit einem 34:21-Sieg gegen Makarem Mahdia aus Tunesien und wird in der Endabrechnung damit Dritter.

Das Angriffsspiel des Dormagener Bundesligisten zeigte am Sonntagabend einen deutlichen Aufwärtstrend, bereits zur Halbzeit führte der TSV mit 17:10. Auch in der Defensive konnte sich die Mannschaft um den kurz vor Turnierbeginn verpflichteten Sebastian Linder stabilisieren.

Nächster und letzter Test vor dem Bundesliga-Auftakt in Magdeburg (7. Februar) ist das Spiel am Freitag gegen den derzeitigen Tabellendritten der 2. Bundesliga Süd, den TV Hüttenberg. Anpfiff ist um 19.30 Uhr im TSV Sportcenter in Dormagen.

» TSV Dormagen: Feshchanka, Kurth, Reckzeh - Wisotzki (5), Holst (3), Schindler (2), Chantziaras (1), Henkel (8), Zakharov, Meyer (4), Linder (1), Landsberg (2), Meckes (1), Lochtenbergh (3/1), Faißt (4)

Dormagens U23 zahlt erneut kräftig Lehrgeld

Außer Erfahrung konnte die U23 des TSV Bayer Dormagen aus dem Spiel bei LIT Nordhemmern nichts mitnehmen. Der Regionalligist verlor deutlich mit 28:40 (12:21). Die Dormagener waren in der Anfangsphase völlig unkonzentriert und gerieten schnell in Rückstand.

Im Angriff bewegten sich die "jungen Wilden" zu wenig, in der Abwehr ließen sie dagegen den Gegner häufig zu einfachen Toren kommen. "Diese Einstellung in der Abwehr reicht nicht, um Gegnern wie Nordhemmern Paroli bieten zu können", so Co-Trainer Robert Teichert verärgert. In der zweiten Halbzeit stellte Dormagen die Abwehr um.

Der Gast konnte sich so noch einmal ein wenig herankämpfen, doch gerade im Angriff mangelte es bis zum Schluss an Bewegung und Dynamik. "Wenn wir gegen Gegner aus der oberen Tabellenhälfte gewinnen wollen, müssen wir unsere Möglichkeiten voll ausschöpfen. Das war heute nicht der Fall", resümiert Robert Teichert enttäuscht.

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