Niederrheinligist setzt sich bei den Hallenkreismeisterschaften erneut souverän durch.

Fussball
Hochüberlegen gewann der SV Hemmerden die Kreishallenmeisterschaften. Die Frauen des SVH waren einfach einen Schritt schneller oder artistischer als der Rest des Feldes. Ihre Torhüterin mussten sie häufig selbst bei Laune halten.

Hochüberlegen gewann der SV Hemmerden die Kreishallenmeisterschaften. Die Frauen des SVH waren einfach einen Schritt schneller oder artistischer als der Rest des Feldes. Ihre Torhüterin mussten sie häufig selbst bei Laune halten.

Hochüberlegen gewann der SV Hemmerden die Kreishallenmeisterschaften. Die Frauen des SVH waren einfach einen Schritt schneller oder artistischer als der Rest des Feldes. Ihre Torhüterin mussten sie häufig selbst bei Laune halten.

Hochüberlegen gewann der SV Hemmerden die Kreishallenmeisterschaften. Die Frauen des SVH waren einfach einen Schritt schneller oder artistischer als der Rest des Feldes. Ihre Torhüterin mussten sie häufig selbst bei Laune halten.

Wentz, Ralph, Bild 1 von 3

Hochüberlegen gewann der SV Hemmerden die Kreishallenmeisterschaften. Die Frauen des SVH waren einfach einen Schritt schneller oder artistischer als der Rest des Feldes. Ihre Torhüterin mussten sie häufig selbst bei Laune halten.

Grevenbroich. Tollen Fußball und großartige Stimmung bekamen die Fußball-Fans am Wochenende an zwei Tagen bei den Fußball-Kreishallenmeisterschaften der Frauen in der Großsporthalle Gustorf geboten. Erstmals wurde das Turnier als Zweitages-Veranstaltung mit Vor- und Endrunde ausgespielt. Aus den vier Vorrunden, die am Samstag ebenfalls in Gustorf ausgespielt wurden, zogen als jeweils Gruppenerst die SG Kaarst, die SV Bedburdyk/Gierath, der TuS Grevenbroich und der FC Straberg in die Endrunde ein. Komplettiert wurde das Achterfeld von den vier gesetzten Teams des SV Hemmerden, 1. FC Grevenbroich-Süd, der SVG Weissenberg und der SG Holzheim.

Am Ende setzte sich erwartungsgemäß der hohe Favorit SV Hemmerden durch. Der Niederrheinligist spielt im Kreisgebiet einfach auf einem anderen Level als der Rest der Mannschaften. Lediglich im ersten Spiel des Tages gegen den 1. FC Grevenbroich-Süd lief die SVH-Maschine noch nicht rund, so dass Süd sich lediglich mit 2:3 geschlagen geben musste. Die restlichen Ergebnisse des SVH waren da schon eindeutiger: 8:3 gegen Bedurdyk/Gierath und 8:0 gegen die SG Kaarst. Den höchsten Tagessieg schossen die Favoritinnen dann gegen die bedauenswerten Frauen der TuS Grevenbroich im Halbfinale heraus: 13:2 lautete das Ergebnis nach zweimal acht Minuten Spielzeit. Im zweiten Halbfinale war es hingegen wesentlich enger. Hier setzte sich Weissenberg erst nach hartem Kampf mit 2:1 gegen den 1. FC Süd durch und vertritt somit neben Hemmerden den Fußballkreis am 29. Januar beim FVN-Turnier ebenfalls im Gustorf.

Doch im Finale musste der Landesligist einmal mehr die Überlegenheit des SV Hemmerden anerkennen. Bereits zur Halbzeit führte der Niederrheinligist mit 3:0 und ließ sich die Butter beim 4:0 nicht mehr vom Brot nehmen. Der Dauersieger hatte sich erneut durchgesetzt.

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