Stefan Galster wechselt aus Kleve nach Bösinghoven.

Mit Stefan Galster (r.) konnte Manager Christoph Peters in der Winterpause seinen Wunschkandidaten verpflichten.
Mit Stefan Galster (r.) konnte Manager Christoph Peters in der Winterpause seinen Wunschkandidaten verpflichten.

Mit Stefan Galster (r.) konnte Manager Christoph Peters in der Winterpause seinen Wunschkandidaten verpflichten.

TuS

Mit Stefan Galster (r.) konnte Manager Christoph Peters in der Winterpause seinen Wunschkandidaten verpflichten.

Bösinghoven. Nachdem der 1. FC Kleve zur Winterpause seine erste Mannschaft vom Spielbetrieb der NRW-Liga zurückgezogen hat, wurden viele umliegende Vereine hellhörig und wollten auf dem Transfermarkt noch einmal zuschlagen. Auch der Landesligist TuS Bösinghoven hat reagiert und nahm sofort Kontakt zu seinem Wunschspieler Stefan Galster auf.

Die Bemühungen, Galster zum Windmühlenweg zu locken, dauern schon seit zwei Jahren an. Der ausschlaggebende Grund dafür, dass der Spieler sich für Bösinghoven entschied, war offenbar das sehr freundschaftliche Verhältnis zwischen ihm und Bösinghovens Co-Trainer Martin Stach.

Bereits das erste Gespräch mit TuS-Trainer Wolfgang Jeschke, Manager Christoph Peters und Galster sei von großer Harmonie getragen gewesen, heißt es von Seiten des Vereins.

Nach dem Abgang zur Winterpause von Niklas Fischel zum TuS Grevenbroich sowie dem Entschluss von Jonathan Weyel und Philipp Gießen, sich der Zweiten anzuschließen, war der TuS gut beraten, den Kader nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ zu verstärken.

Stefan Galster soll beim TuS auf der rechten Außenbahn Druck machen und die Stürmer mit präzisen Flanken füttern. Dass er darüber hinaus auch selbst torgefährlich ist und in der vergangenen Saison mit über 20 Toren in der Niederrheinliga auftrumpfte, erklärt, dass viele Vereine bei ihm anklopften.

Sogar Klubs wie Rot-Weiß Oberhausen hatten mehrfach ihre Scouts nach Kleve geschickt, um Stefan Galster, dessen größter Wunsch jetzt natürlich der Aufstieg in die Niederrheinliga ist, beobachten zu lassen. M.I.

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