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Nico Rittmann und der SCK müssen am Mittwoch in Ratingen ran.

Nico Rittmann und der SCK müssen am Mittwoch in Ratingen ran.

Wentz

Nico Rittmann und der SCK müssen am Mittwoch in Ratingen ran.

Grevenbroich-Kapellen. Nach vier Ein-Tore-Niederlagen in Folge steht der SC Kapellen-Erft am Mittwoch beim Nachholspiel bei Ratingen 04/19 (Anpfiff: 19.30 Uhr) erstmalig unter Zugzwang.

Zwar beträgt der Abstand zu den Abstiegsrängen noch neun Punkte, doch sollte die Mannschaft von Trainer Sven Schuchardt weiter verlieren, könnten auch diese schnell aufgebraucht sein.

"Wir sind doch auf einem guten Weg, wie man am Sonntag gegen Union Solingen gesehen hat. Da hat nicht die bessere, sondern lediglich die glücklichere von zwei sehr starken Mannschaften gewonnen", sieht sich Schuchardt mit seinem Team nicht in der Krise. Man habe lediglich in den letzten Wochen nicht das Glück gehabt, die Punkte einzufahren. "Wir waren eigentlich nie die schlechtere Mannschaft", ist sich Schuchardt sicher.

Doch gegen Union zeigte sich einmal mehr, dass die Erftstädter ein Problem bekommen, wenn die Mannschaft das Spiel machen muss. Aus dem Mittelfeld kommen zur Zeit zu wenige Impulse, um die Stürmer effektvoll in Szene zu setzen. So muss sich Sven Raddatz die Bäller häufig selber aus der Tiefe des Raumes holen.

Zudem fällt die rechte Seite deutlich gegen die Linke Flanke ab, wo Gordon Weniger und Frederik Leufgen, der gegen Union ins zentrale Mittelfeld gezogen wurde, Dampf machen. "Wenn wir in Ratingen an die Leistung vom Wochenende anknüpfen, punkten wir dort", ist Schuchardt zuversichtlich.

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