Der TuS gewinnt das erste Saison-Lokalderby beim VfR mit 3:0.

Der Schlusspunkt unter eine starke erste Hälfte des TuS in Neuss: Tim Allroggen nimmt Maß und trifft zum 3:0-Endstand.
Der Schlusspunkt unter eine starke erste Hälfte des TuS in Neuss: Tim Allroggen nimmt Maß und trifft zum 3:0-Endstand.

Der Schlusspunkt unter eine starke erste Hälfte des TuS in Neuss: Tim Allroggen nimmt Maß und trifft zum 3:0-Endstand.

Wentz

Der Schlusspunkt unter eine starke erste Hälfte des TuS in Neuss: Tim Allroggen nimmt Maß und trifft zum 3:0-Endstand.

Neuss. Das erste Lokalderby der Landesliga-Saison 2010-2011 war eine einseitige Sache, denn schon nach einer Viertelstunde war zwischen dem VfR Neuss und dem TuS Grevenbroich die Entscheidung gefallen. Viele Zuschauer hatten noch nicht einmal die Anlage an der Hammer Landstraße betreten (das Spiel wurde eine Viertelstunde vor dem angegebenen Zeitpunkt 19 Uhr angepfiffen), da traf Marcel Koch nach einer Fassbender-Ecke per Kopf (10.) bereits zur frühen Gäste-Führung. Nur fünf Minuten später erhöhte Marcel Schauf nach schöner Vorarbeit von Tim Allroggen auf 2:0. So ging es weiter mit Einbahnstraßen-Fußball, denn nur eine Minute später hätte Schauf auf 3:0 erhöhen können, er scheiterte aber freistehend an Torhüter Lindenau.

Weitere Möglichkeiten verpassten Tobias Willkomm und Lars Fassbender, bevor Tim Allroggen mit einem fulminanten Linksschuss in der 36. Minute das 3:0 gelang. Die Entscheidung in dieser Partie, denn die schwachen Gastgeber fanden zu keinem Zeitpunkt ein Mittel, um das TuS-Tor in Gefahr zu bringen, in dem Kevin Afari einen sehr ruhigen Abend verlebte.

In der zweiten Halbzeit gelang dem TuS dann nicht mehr viel. Mit zunehmender Dunkelheit ließ auch die Qualität des Spiels nach und der TuS passte sich mehr und mehr der schwachen Neusser Leistung an. Lediglich Marcel Schauf und Tim Allroggen boten sich noch Möglichkeiten zu erhöhen, beide verpassten jedoch. Obwohl der TuS sich fast ausschließlich in der Neusser Hälfte bewegte, fehlte im zweiten Abschnitt der Zug zum Tor. Für gefühlte 70 Prozent Ballbesitz war das einfach zu wenig und der TuS muss hier sicher noch an sich arbeiten, denn gegen stärkere Gegner kann solche Fahrlässigkeit im Umgang mit den Tormöglichkeiten schnell ins Auge gehen.

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