Kreative Projekte werden zum vierten Mal mit dem Schulpreis ausgezeichnet. Frist endet Freitag.

Therese Kaluza begleitete das Flötenspiel der Grimm-Schüler.
Therese Kaluza begleitete das Flötenspiel der Grimm-Schüler.

Therese Kaluza begleitete das Flötenspiel der Grimm-Schüler.

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Therese Kaluza begleitete das Flötenspiel der Grimm-Schüler.

Meerbusch/Rhein-Kreis Neuss. Schulen, die sich jetzt auf den letzten Drücker um den Schulpreis der Westdeutschen Zeitung und ElectronicPartner bewerben wollen, können das noch kurzfristig tun. Alle Einreichungen, die der Redaktion in Neuss bis einschließlich Freitag, 20. Januar, vorliegen, werden berücksichtigt.

Es können sich alle Schulen im Rhein-Kreis Neuss bewerben – auch mit mehreren Projekten. Die Schulen werden mit Geldpreisen von 1250, 750 und 500 Euro belohnt. Eine standardisierte Anmeldung gibt es nicht. Die Schulen haben alle Freiheiten und können sich ganz formlos bewerben. Der Preis ist aufgeteilt in Grundschulen, weiterführende Schulen (mit Förderschulen) und Berufskollegs. Eingereicht werden können innovative und nachhaltige Projekte, die das Engagement an den Schulen verdeutlichen. Einsatz älterer für jüngere Schüler, Heranführung zum künftigen Berufsalltag, soziales Engagement oder auch neue Formen der Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Region können preiswürdig sein. Aber auch sportliche Projekte sind von der Jury gern gesehen.

Fußballtrainer Friedhelm Funkel ist zum zweiten Mal Schirmherr der Veranstaltung. Die Preisverleihung ist für Mittwoch, 8. Februar, anvisiert.

Schulen schicken ihre Bewerbung bitte an ellen.schroeder@westdeutsche-zeitung.de

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