Am Montag beginnt der Betrieb im neuen Haus. Die Hymgasse bleibt weiter für Fahrzeuge gesperrt.

Die Hymgasse bleibt weiterhin Baustelle – und für Autos gesperrt. Vorn sind die Umrisse in Nachbildung des römischen Rasthauses zu erkennen.
Die Hymgasse bleibt weiterhin Baustelle – und für Autos gesperrt. Vorn sind die Umrisse in Nachbildung des römischen Rasthauses zu erkennen.

Die Hymgasse bleibt weiterhin Baustelle – und für Autos gesperrt. Vorn sind die Umrisse in Nachbildung des römischen Rasthauses zu erkennen.

An der Straße Am Kehlturm hin zum Landestheater heißt es „Kiss and Ride“: Auf der früheren Busspur können Eltern ihre Kinder absetzen.

Haupteingang am Vorplatz, Nebeneingang an der Straße Am Kehlturm: So kommen die Fußgänger ins Romaneum.

Marc Ingel, Bild 1 von 3

Die Hymgasse bleibt weiterhin Baustelle – und für Autos gesperrt. Vorn sind die Umrisse in Nachbildung des römischen Rasthauses zu erkennen.

Neuss. Wenn am Montag Musikschule, Volkshochschule und die Fernuniversität Hagen ihren Betrieb im neuen Romaneum aufnehmen, wird um den Neubau herum noch Baustelle sein. Mitarbeiter der Stadt wie der AWL bemühten sich am Freitag nach Kräften, vor dem Start noch herzurichten, was eben ging.

So rückte ein AWL-Team an, um eine wilde Kippe an der Brückstraße zu räumen: Ein unbekannter Zeitgenosse hatte dort Schränke, Scheiben und mehr „entsorgt“. Und auch ein Container, der mit dem Romaneum gar nichts zu tun hatte, wurde am Freitag noch schnell vom Vorplatz mit seinen neuen Platten entfernt.

Dennoch werden am Montag weiß-rote Baken das Bild am Gelände des früheren Busbahnhofs bestimmen. Wer aus der Münze kommt, geht zwischen zwei Steinhaufen hindurch. Die bleiben auch vorerst stehen: ein Hindernis für Autofahrer wie die, die in Eigenregie die Sperre am Markt zur Hymgasse zu Seite rücken, um durchzufahren und zu parken. Alles schon geschehen, heißt es aus dem Rathaus.

Fest steht: Auch am Montag bleibt die Hymgasse noch gesperrt. Bis Ende März können sich die Asphaltierungsarbeiten noch hinziehen. Die Stadt bittet die Romaneum-Besucher, öffentliche Parkmöglichkeiten zu nutzen, und verweist auf den Wendersplatz, auf dem freie Plätze eher rar sein dürften, und die Stellplätze im Parkhaus Rheintor.

Gelb markiert ist seit Freitag der „Kiss-and-Ride-Platz“ an der Straße Am Kehlturm: Auf der früheren Busspur können Eltern ihre Kinder ein- und aussteigen lassen – aber nicht parken, wie die Stadt betont. Gleiches gelte übergangsweise für den Markt. Fußgänger werden mit Schildern über die Baustelle zum Haupt- und Nebeneingang des Romaneums geführt.

Auch der Vorplatz ist noch nicht komplett fertiggestellt. Die Pflasterarbeiten auf der Platzfläche sollen insgesamt bis Mitte Februar abgeschlossen werden, heißt es aus dem Rathaus. Dann werden die Umrisse der römischen Mansio den Platz dominieren – samt Blick auf original römisches Mauerwerk durch eine runde Sichtachse.

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