Die Band „in between“ veranstaltet zum vierten Mal die „Pop History Night“.

In der „Pop History Night“ von in between im AEF hält es keinen Besucher auf dem Stuhl.
In der „Pop History Night“ von in between im AEF hält es keinen Besucher auf dem Stuhl.

In der „Pop History Night“ von in between im AEF hält es keinen Besucher auf dem Stuhl.

in between

In der „Pop History Night“ von in between im AEF hält es keinen Besucher auf dem Stuhl.

Kaarst. Wenn die Kaarster Band „in between“ zur Pop History Night ins Albert-Einstein-Forum einlädt, wird es eng auf der Bühne. Rund 50 Musiker tummeln sich dort, ein großes Sinfonieorchester, die Band, Sängerinnen – und alle zusammen haben sie zum ersten Mal am Tag zuvor bei der Generalprobe das komplette Programm durchgespielt. Anders geht es bei so vielen Musikern nicht, sagt Karl-Heinz (Kalla) Roeder, Gitarrist und Sänger von in between, aber natürlich wird lange vorher schon in kleineren Gruppierungen geprobt.

„Wir engagieren ein ganzes Dutzend Profis aus ganz NRW.“

Karl-Heinz Roeder, Gitarrist und Sänger

Den Grundstock des sinfonischen Ensembles bildet die Junge Sinfonie Kaarst, erzählt er, „dazu engagieren wir ein gutes Dutzend Profis aus ganz Nordrhein-Westfalen“. Ob Hornisten, Saxofonisten, Kontrabassisten – das gibt der Dirigent des Orchesters vor.

Er weiß seit Beginn des Jahres, welche Musiker er braucht. Seit er die Partituren für die Songs bekommen hat, die die drei von in between – Roeder, Mark Koll und Markus Schillings – für die vierte Auflage der Popnacht ausgesucht haben. „Natürlich vor allem aus den 1960er bis 90er Jahren“, sagt Roeder schmunzelnd und gibt auch sofort zu, dass das Durchschnittsalter des Publikums an den beiden Konzertabenden trotz der vielen jungen Zuschauer „so um die 50“ liegt. „Es ist eben so, dass mancher mit einem Song seine erste Liebe verbindet, und wir erinnern daran.“

Das Repertoire ist fast unerschöpflich. Bis auf drei oder vier Songs aus der vergangenen Pop History Night werden auf der Playlist der vierten Auflage neue Songs stehen. Von Led Zeppelin, Yes, Toto, Whitney Housten, Peter Frampton etwa, aber auch von Melissa Etheridge, Bryan Adams oder David Bowie. Ein kleine Hommage beinhaltet das Programm auch – an Prince, der im Januar dieses Jahres gestorben ist. „Das muss einfach sein“, sagt Roeder. Auch der Abschluss steht schon fest: „Child in Time“ in der Originalversion von Deep Purple – ein Rocksong, mit dem die Band schon in der vergangenen Popnacht abgeräumt habe. Karten (19,80 Euro) für die Konzerte am Freitag, 28., und Samstag, 29. Oktober, 20 Uhr, gibt es unter 02131/ 987382,-383 oder 02131 602066. hbm

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