Ein Bild von der Rettung der drei Jungen. (Stefan Büntig / Wiebold.tv)
Ein Bild von der Rettung der drei Jungen. (Stefan Büntig / Wiebold.tv)

Ein Bild von der Rettung der drei Jungen. (Stefan Büntig / Wiebold.tv)

Ein Bild von der Rettung der drei Jungen. (Stefan Büntig / Wiebold.tv)

Neuss. (dpa) Auch zwei Wochen nach der dramatischen Rettung von drei Kindern aus einem zugefrorenen See in Neuss befindet sich ein Neunjähriger noch im Koma. Der Kreislauf des Jungen sei nun stabil, und er müsse nicht mehr künstlich beatmet werden, sagte eine Sprecherin des Düsseldorfer Uniklinikums am Freitag auf Anfrage.

Unklar sei weiter, ob das Kind, das mehrfach mit dem Kopf unter Wasser geraten war, Folgeschäden davontragen wird. Mit zwei zehn Jahre alten Freunden war er durch das Eis des zugefrorenen Sees gebrochen und leblos geborgen worden. Ein Junge konnte sich selbst ans Ufer retten, der dritte wurde von Rettern aus dem Wasser gezogen.

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