Unterhaltung: Der Korschenbroicher Anwalt tritt am Freitag im Fernsehen gegen Kolja Kleeberg an.

Für den zweiten Gang, Hamburger Labskaus, presst Bernd Fabry (50) die Zwiebeln durch und dünstet sie zusammen mit dem Speck. Den will er als Lasagne zubereiten.
Für den zweiten Gang, Hamburger Labskaus, presst Bernd Fabry (50) die Zwiebeln durch und dünstet sie zusammen mit dem Speck. Den will er als Lasagne zubereiten.

Für den zweiten Gang, Hamburger Labskaus, presst Bernd Fabry (50) die Zwiebeln durch und dünstet sie zusammen mit dem Speck. Den will er als Lasagne zubereiten.

Vox

Für den zweiten Gang, Hamburger Labskaus, presst Bernd Fabry (50) die Zwiebeln durch und dünstet sie zusammen mit dem Speck. Den will er als Lasagne zubereiten.

Korschenbroich/Köln. Der Korschenbroicher Patentanwalt Bernd Fabry (50), fordert den Starkoch Kolja Kleeberg heraus. Als Gewinner der TV-Sendung "Das perfekte Dinner" darf Fabry am Freitagabend in der Kocharena beweisen, was er am Herd kann.

Wenn es um 20.15 Uhr auf Vox losgeht, beginnt das Kochen gegen die Zeit. Dabei hat Fabry hat einen leichten Vorteil: Der Sender hat ihm vor zwei Wochen das Drei-Gänge-Menü zugemailt, damit er fleißig üben kann. "Seitdem habe ich das bestimmt sechs Mal gekocht.Leider wollte am Ende nur noch unser Hund etwas davon essen", plaudert Fabry so munter, dass man es ihm sofort abnimmt, dass ihm die Situation im Studio richtig Spaß machen wird.

Profi-Koch Kleeberg dagegen muss spontan mit den gleichen Zutaten kochen. Welches Gericht besser ist, entscheidet eine Jury um Fußballmanager Rainer Calmund.

Jeden Samstag kocht Fabry mit seiner Frau ein Sechs-Gänge-Menü

Der Patentanwalt liebt das Kochen. "Jeden Samstag gibt es bei uns ein Ritual. Dann koche ich mit meiner Frau ein Sechs-Gänge-Menü. Entweder für meine Kinder, Freunde oder für uns beide alleine." In jedem Fall gehe so ein Abend dann jedesmal bis nach Mitternacht.

"Aber was wir dann auf keinen Fall kochen, ist Labskaus", sagt Fabry. Und genau das hatte Vox ihm als Hauptgericht vorgegeben, nachdem zur Vorspeise Kürbissuppe serviert wurde. "Labskaus ist echt die Höchststrafe - und als Anwalt weiß ich, was Höchststrafe bedeutet", sagt er.

In der Fernsehsendung Kocharena treten Hobbyköche gegen einen Profikoch an. Heute Abend ist das Kolja Kleeberg.

Drei Kandidaten kennen das Menü, das sie heute Abend kochen müssen, seit zwei Wochen, der Profi nicht. Er erfuhr es erst mit Beginn der Sendung. Jeweils ein Kandidat kocht einen der drei Gänge, der Profi alle drei.

Welches Gericht besser ist, entscheiden Rainer Calmund, Katja Burghardt und Heinz Horrmann.

Dass er gegen den Kochprofi eine Chance hat, glaubt er nicht. "Es geht ja auch darum, das Essen besonders kreativ zu gestalten, pfiffig zu kombinieren und anzurichten. Ich werde wahrscheinlich viel zu viel Zeit für die handwerklichen Dinge verbrauchen. Außerdem kennt der Kolja die Küche, während ich jede Zutat erst suchen muss."

Fabry tritt in der Sendung mit zwei weiteren Hobby-Köchen gegen Kleeberg an. Jeder muss einen Gang gegen den Profi kochen. Ob er Vorspeise, Hauptgericht oder Nachtisch (Mascarpone mit Hohlhippen) zubereiten soll, entscheidet dann der Zufallsgenerator.

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