An der Alten Heerstraße entstehen 23 Wohnungen. 2011 sollen die Parteien ihr Eigentum beziehen.

Zufrieden mit dem Fortschritt des Bauprojekts an der Alten Heerstraße: Adolf Gansemer.
Zufrieden mit dem Fortschritt des Bauprojekts an der Alten Heerstraße: Adolf Gansemer.

Zufrieden mit dem Fortschritt des Bauprojekts an der Alten Heerstraße: Adolf Gansemer.

Georg Salzburg

Zufrieden mit dem Fortschritt des Bauprojekts an der Alten Heerstraße: Adolf Gansemer.

Kaarst. Nach rund zehn Monaten Bauzeit nimmt der ersten Bauabschnitt des Projektes auf dem Grundstück zwischen der Alten Heerstraße und der Heinrich-Hertz-Straße Form an.

"Mit dem Rohbau sind wir so gut wie fertig", sagt Adolf Gansemer, Geschäftsführender Gesellschafter der zuständigen Korschenbroicher Gewerbe- und Wohnungsbau GmbH (GWB) zufrieden.

Wo heute täglich zahlreiche Arbeiter mit Baggern und Kränen ihrer Arbeit nachgehen, sollen im nächsten Jahr drei viergeschossige Gebäude mit insgesamt 23 Eigentumswohnungen bezugsfertig sein.

"Im zweiten Quartal 2011 können die Mieter voraussichtlich einziehen", kündigt Projektleiter Dirk Postler an, der schon jetzt Grund zur Freude hat: "Inklusive Reservierungen sind bereits rund 70 Prozent der 60 bis 165m² großen Wohnungen vergeben." Das liege vermutlich an der guten Lage: "Das Zentrum ist fußläufig zu erreichen, das Schulzentrum, der Martinus-Kindergarten und eine S-Bahn-Haltestelle sind in der Nähe."

Nachdem die rund zwölf Meter hohen Gebäude nun stehen, geht es in den nächsten Monaten an die Feinheiten: Neben der Installation von Solaranlagen auf den drei Flachdächern soll vor allem der Ausbau der Tiefgarage (38 Stellplätze) und der insgesamt 2500 Quadratmeter Wohnfläche vorangetrieben werden. Zur Ausstattung der Wohnungen gehören unter anderem eine Fußbodenheizung und dreifach verglaste Fenster. "Das werden barrierefreie Wohneinheiten mit gehobener Ausstattung, die alle von der Tiefgarage aus mit dem Aufzug zu erreichen sind", berichtet Postler.

Bisher haben sich vor allem Personen die Wohnungen gesichert, die auch im Alter noch viele Dinge fußläufig selbst erledigen möchten, darunter auch ehemalige Hausbesitzer. "Aber auch junge Paare und Familien werden einziehen. Wir versuchen, eine gute Mietermischung hinzubekommen", sagt der Projektleiter.

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