Die Evangelische Allianz zeigt Übertragungen der Chemnitzer Aktion „ProChrist“.

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So wie im Krefelder Schulzentrum Horkesgath werden die Gottesdienste auch in Grevenbroich übertragen.

So wie im Krefelder Schulzentrum Horkesgath werden die Gottesdienste auch in Grevenbroich übertragen.

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So wie im Krefelder Schulzentrum Horkesgath werden die Gottesdienste auch in Grevenbroich übertragen.

Grevenbroich. Zum "größten Gottesdienst Europas" lädt die Evangelische Allianz Grevenbroich vom 29. März bis 5.April ein. Jeweils von 19.30 bis 22 Uhr zeigen die Gläubigen im Gemeindehaus der Landeskirchlichen Gemeinschaft an der Vom-Rath-Straße 2 Live-Übertragungen der Veranstaltungsreihe "ProChrist" aus Chemnitz. Im Mittelpunkt stehen tägliche Gottesdienste, Musik und Gespräche.

Das Programm wird in 16 europäische Länder übertragen

Zusätzlich zur Live-Schaltung nach Chemnitz gibt es an jedem Tag ein Programm, organisiert von den Gläubigen aus Grevenbroich. Beteiligt sind die landeskirchliche Gemeinschaft, die Adventgemeinde, die Ecclesia-Gemeinde und die Freie Christengemeinde.

Die Veranstaltungsreihe "ProChrist" wird von der Evangelischen Allianz organisiert, einem weltweiten Zusammenschluss von reformatorischen Kirchen, Organisationen und Privatpersonen. ProChrist findet alle zwei bis drei Jahre statt. 2009 lautet das Motto "Zweifeln und Staunen".

Das Programm wird an allen acht Veranstaltungstagen via Satellit in 3.500 Gemeinden 16 europäischer Länder übertragen, darunter Frankreich, Italien und die Niederlande. Die Veranstalter rechnen mit insgesamt 1,5 Millionen Zuschauern.

Highlights des Chemnitzer Programms sind die täglichen Predigten von ProChrist-Leiter und Pfarrer Ulrich Parzany. Themen der Predigten sind unter anderem "Gewagt - Wem kann ich noch glauben?" (29.3.2009) und "Kann man Gott beweisen?" (31.3.2009).

Bratengeier und seine Teamkollegen rechnen mit 100 bis 150 Besuchern pro Abend. Derzeit bereiten sie ein Rahmenprogramm mit Theaterstücken, Liedbeiträgen und Interviews vor. Einen prominenten Gesprächspartner haben sie bereits gefunden: Für den 4. April, 19.30 Uhr, hat sich der Staatsminister im Kanzleramt Hermann Gröhe (CDU) angekündigt.

Die Veranstalter hoffen, während der acht Tage mit Vertretern aller Konfessionen ins Gespräch zu kommen.

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