Neusser blicken auf das neue Jahr und verraten, welche Hoffnungen und Ideen sie haben.

Für viele Neusser ist es das wichtigste Projekt 2014: Der Bau des Möbelhauses Höffner. Das Haus soll bereits im Dezember eröffnen. Entwurf: privat
Für viele Neusser ist es das wichtigste Projekt 2014: Der Bau des Möbelhauses Höffner. Das Haus soll bereits im Dezember eröffnen. Entwurf: privat

Für viele Neusser ist es das wichtigste Projekt 2014: Der Bau des Möbelhauses Höffner. Das Haus soll bereits im Dezember eröffnen. Entwurf: privat

Für viele Neusser ist es das wichtigste Projekt 2014: Der Bau des Möbelhauses Höffner. Das Haus soll bereits im Dezember eröffnen. Entwurf: privat

Für viele Neusser ist es das wichtigste Projekt 2014: Der Bau des Möbelhauses Höffner. Das Haus soll bereits im Dezember eröffnen. Entwurf: privat

Für viele Neusser ist es das wichtigste Projekt 2014: Der Bau des Möbelhauses Höffner. Das Haus soll bereits im Dezember eröffnen. Entwurf: privat

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Für viele Neusser ist es das wichtigste Projekt 2014: Der Bau des Möbelhauses Höffner. Das Haus soll bereits im Dezember eröffnen. Entwurf: privat

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Für viele Neusser ist es das wichtigste Projekt 2014: Der Bau des Möbelhauses Höffner. Das Haus soll bereits im Dezember eröffnen. Entwurf: privat

Neuss. Vier Tage ist das neue Jahr am Samstag alt – viele politische Entscheidungen stehen 2014 an. Was wünschen sich Vertreter von Vereinen, Gemeinden und aus der Politik im neuen Jahr?

Oberpfarrer Guido Assmann hofft 2014 vor allem auf Ehrlichkeit und Zusammenhalt. „Ich wünsche mir, dass wir eine Kultur entwickeln, in der wir ehrlich miteinander umgehen und auch mal streiten können – allerdings auf Augenhöhe.“

Für seine Gemeindearbeit hofft er, dass bei zukünftigen Projekten alle gemeinsam an einem Strang ziehen und dass die verschiedenen Gemeinden noch enger zusammenwachsen. „Es sollte nicht jeder nur auf seinen eigenen Kirchturm achten“, sagt er. Die katholische Kirche insgesamt solle zudem Verantwortung übernehmen und positiv auf die Gesellschaft wirken.

Max Fischer, Beauftragter der Stadt für Menschen mit Behinderungen, hat für 2014 ein ganz konkretes Ziel vor Augen: „Ich hoffe, dass der Theodor-Heuss-Platz barrierefrei umgebaut und so die Lücke zum Hauptbahnhof geschlossen wird“, sagt er. Insgesamt wünscht Fischer sich, dass die Öffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit auf das Problem der Inklusion verwendet. Zudem sollten Politik und Verwaltung mehr auf die Belange von Menschen mit Behinderung achten.

 

Michael Klinkicht, Fraktionsvorsitzender der Grünen, blickt schon jetzt auf die Kommunalwahl am 25. Mai und wünscht sich dafür in erster Linie, dass die schwarz-gelbe Mehrheit abgelöst wird. „Und dann müsste einiges bewegt werden“, so Klinkicht. Vor allem im Hinblick auf den Bau von Möbel Höffner müsse die Innenstadt aufgewertet werden, leerstehende Ladenlokale beispielsweise Künstlern als Ateliers zur Verfügung gestellt werden. „Es muss einfach wieder Bewegung in die Innenstadt kommen“, sagt Klinkicht.

Helga Koenemann, CDU-Fraktionsvorsitzende, liegt für dieses Jahr am Herzen, die Veränderungen in der Gesellschaft nicht zu missachten. „Auch junge Menschen müssen zukünftig ausreichend Geld haben und bei heutigen Projekten müssen wir bereits darauf achten, dass die kommende Generation noch Gestaltungsmöglichkeiten hat.“ Wichtig sind ihr vor allem der Wohnungsbau und Sportanlagen. „In einer Bevölkerung, die immer älter wird, müssen aber alle Bedürfnisse in Einklang gebracht werden.“

 

Reiner Breuer, SPD-Fraktionsvorsitzender, kommt beim Thema Wünsche für 2014 zuerst dasselbe in den Kopf wie Michael Klinkicht: „Man kann sich kaum etwas Schöneres wünschen, als dass Schwarz-Gelb bei der Kommunalwahl in die Opposition geschickt wird“, sagt er. Wichtige Themen in Neuss sind für Breuer Investitionen in die Stadtentwicklung, die Erweiterung des botanischen Gartens anstatt einer Wohnbebauung und die Schaffung einer Verbraucherberatungsstelle.

Heinrich Köppen, FDP-Fraktionsvorsitzender, denkt beim neuen Jahr in erster Linie ebenfalls an das Möbelhaus Höffner und hofft auf dessen pünktliche Fertigstellung – „und die damit verbundene positive Wirkung für die Neusser Innenstadtentwicklung und den städtischen Haushalt“. Für seine Partei wünscht er sich „ein ordentliches Ergebnis bei der Kommunalwahl im Mai“.

 

Heribert Adamsky, 1. Vorsitzender des ADFC im Rhein-Kreis Neuss, wünscht sich für das neue Jahr, dass die Stadt sich öffentlich zum Radfahren bekennt. „Dazu gehört, dass sie sich um eine Aufnahme in die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Städte bemüht und am Stadtradeln teilnimmt.“

Und auch der geplante Radschnellweg ist ihm ein großes Anliegen. „Die Stadt muss das Projekt energisch anpacken. Aber sie sollte auch mehr für die radfahrenden Kunden in der City tun. Eine Fahrradstraße in zentraler Lage – etwa Hamtorstraße, Michaelstraße – wäre eine tolle Sache.“

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