Fünf Aape beendeten die Session mit dem Fischessen.

Abschiednehmen hieß es – nach einer kurzen Session.
Abschiednehmen hieß es – nach einer kurzen Session.

Abschiednehmen hieß es – nach einer kurzen Session.

Stefan Büntig

Abschiednehmen hieß es – nach einer kurzen Session.

Büttgen. Wie in jedem Jahr trauerten auch die Büttgener Karnevalisten am Aschermittwoch. Sie mussten sich nach nur 100 Tagen von ihrem Hoppeditz verabschieden.

Die "Fünf Aape" zelebrierten die Beerdigungim Büttgener Gemeindehaus. Vereinschef Herbert Schmitz erklärte: "In tiefer Trauer nehmen wir Abschied. In einem Loch, fünf Fuß tief und zwei Fuß breit, werden wir dich zur Ruhe legen." Betrübt verbargen die Aape ihre Gesichter in Taschentüchern.

Die Karnevalssession wurde noch einmal beleuchtet, bevor die Gäste sich dem Fischessen hingeben durften. Zu den Besuchern zählten das Bürgermeisterehepaar Moormannund Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Sparkassenvorstand Volker Gärtner, die zweite Bürgermeisterin Anneli Palmen, Feuerwehrchef Herbert Palmen, Hausherr Monsignore Josef Brams sowie weitere Freunde der Aape.

Einig war man sich in der positiven Bewertung des Büttgener Rosenmontagszugs, der sich wieder einmal in Länge und Ablauf verbessert habe.

Die Frage des Abends war natürlich die nach dem Motto der neuen Session, die am Elften im Elften beginnen wird. Doch beantwortet wurde sie vorerst noch nicht. Das könnte sich in drei Wochen bei der nächsten Vereinssitzung allerdings ändern.

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