Beim Waterslide-Contest zeigen internationale Snowboarder und Freeskier von 14 bis 16 Uhr in Neuss ihr Können.

Beim Waterslide-Contest zeigen internationale Snowboarder und Freeskier von 14 bis 16 Uhr in Neuss ihr Können.
Hauke Bochem (vorne) von der Skihalle Neuss und Lars Fassbender (Neuss Marketing) machen Lust auf den Waterslide-Contest.

Hauke Bochem (vorne) von der Skihalle Neuss und Lars Fassbender (Neuss Marketing) machen Lust auf den Waterslide-Contest.

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Hauke Bochem (vorne) von der Skihalle Neuss und Lars Fassbender (Neuss Marketing) machen Lust auf den Waterslide-Contest.

Neuss. Der Freithof wird am Samstag, 14. Juli, von 14 bis 16 Uhr zum Schauplatz eines in Neuss einzigartigen Wettkampfs: Snowboarder und Freeskier fahren von zwei Schneerampen zur „Rheinischen Kombination“. Auf der einen Rampe findet zum sechsten Mal der bekannte Waterslide-Contest statt.

Die Sportler müssen ein zehn Meter breites Becken überwinden

Dabei müssen die Sportler auf der sechs Meter hohen und zwölf Meter langen Rampe Anlauf nehmen, dann ein zehn Meter breites Wasserbecken überwinden. Wer nicht genug Schwung holt, nimmt ein unfreiwilliges Bad. Neu dazu kommt zum ersten Mal eine zweite Rampe für einen sogenannten Jib-Contest auf Schnee, wo es „Obstacles“ genannte Hindernisse zu meistern gilt: ein Bogen namens Rainbow Rail, über den man mit dem Snowboard oder den Skiern rutscht, und eine Box, auf der sich Stunts vollführen lassen, erklärt Hauke Bochem von der Skihalle Neuss.

Das Event ist nichts für b Anfänger: Funpark-Erfahrungen werden für die Teilnehmer ebenso vorausgesetzt wie eine eigene Ausrüstung und das Tragen eines Helms. „Die Fahrer gehen da smit sportlichem Ehrgeiz ran“, erklärt Bochem. Bisher haben sich 20 Teilnehmer angemeldet, viele aus der Region, aber auch aus den Niederlanden oder der Schweiz. Sie werden von einer Jury aus erfahrenen Skifahrern und Snowboardern bewertet - alle Mitglieder des Vereins Shred For Life, der sich die Förderung von Nachwuchstalenten und das Vorantreiben dieser Sportart auf die Fahnen geschrieben hat. Jeder Teilnehmer kann so oft springen, wie er möchte. Jeder Sprung wird bewertet. Am Ende bildet sich die Gesamtpunktzahl aus den drei besten Sprüngen, wobei die drei Kategorien gleich zählen.

Ab etwa 15.30 Uhr beginnt das große Finale, bei dem die besten aus allen Kategorien gegeneinander antreten können, um mit ihren Stunts das Publikum zu verblüffen. Danach findet die Siegerehrung statt.

Es wird kein Eintritt erhoben, dafür wartet das Event mit einem Rahmenprogramm auf: Es gibt Speisen und Getränke, für Kinder wird ein Karussell aufgestellt und für die Unterhaltung sorgen ein DJ und ein Moderator, der die Vorgänge auch für Laien erklärt und kommentiert. Anmeldung auf der Internetseite der Skihalle .

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