Heike Buhn war das erste Mal Delegierte beim Landesparteitag.

Heike Buhn war das erste Mal Delegierte beim Landesparteitag.
Heike Buhn zieht positive Bilanz vom Parteitag.

Heike Buhn zieht positive Bilanz vom Parteitag.

Christian Gaumitz

Heike Buhn zieht positive Bilanz vom Parteitag.

Frau Buhn, Ihr erster Landesparteitag liegt hinter Ihnen. Wie lautet das Resümee zu Ihrer Premiere?

Heike Buhn: Es war sehr aufregend, den Vorstand mitwählen zu dürfen und einfach mitzuerleben, wie so ein Landesparteitag abläuft. Man muss sich schon sehr konzentrieren, da sind andere Kollegen natürlich noch etwas routinierter als ich (lacht). Da ich viele Gesichter bereits kannte, war es aber nicht ganz so fremd für mich – insgesamt eine tolle Sache, auch vom organisatorischen Aspekt her.

Wie kam es zu Ihrem ersten Einsatz?

Buhn: Ich bin Beisitzerin im Kreisvorstand und stand schon länger auf der Liste. Nun wurde ich zum ersten Mal als Delegierte gewählt und durfte Samstag am späten Nachmittag dann Angela Stein-Ulrich ablösen. Am Sonntag war ich dann den ganzen Tag als stimmberechtigtes Mitglied vor Ort.

Sie waren am Samstag aber noch anderweitig aktiv...

Buhn: Ja, davor habe ich gemeinsam mit einer Kollegin zahlreiche Unterschriften für die „Grünen Alten“ gesammelt – damit wir uns im Landesverband so aufstellen können wie die „Grüne Jugend“. Da sind wir bei vielen Delegierten auf sehr gute Resonanz gestoßen.

Wie engagieren Sie sich noch politisch?

Buhn: Parteimitglied bin ich jetzt im fünften Jahr, war aber eigentlich immer schon politisch aktiv. In Neuss sowie im Rhein-Kreis bin ich als sachkundige Bürgerin im Sozialausschuss tätig. Darüber hinaus leite ich die Gruppe „60+“ in Neuss – und bin damit gut ausgelastet (lacht).

Welche Themen waren am Wochenende besonders dominant?

Buhn: Neben der Inneren Sicherheit war die Bürgerrechtspolitik ein großes Thema. Toll war der Workshop „Alt werden – sozial gesichert und gesund“. Da ist mal wieder klar geworden, dass durch den demografischen Wandel viel im Umschwung ist – und dass Altenpolitik vermehrt in die Öffentlichkeit hineinragt.

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