Vereinsleben: Die KAB in Osterath verbindet Bildungsveranstaltungen und Gemeinschaftserlebnisse.

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Im September erfahren die KABler, wie Sauerkraut hergestellt wird.

Im September erfahren die KABler, wie Sauerkraut hergestellt wird.

Im September erfahren die KABler, wie Sauerkraut hergestellt wird.

Osterath. Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) St.Nikolaus gestaltet das Jahr abwechslungsreich. In der Nussschale am Bommershöfer Weg werden sich Mitglieder und Gäste mit ganz unterschiedlichen Themen befassen, die das Leitungsteam und der Arbeitskreis sowie Bildungsreferentin Annerose Schilling erarbeitet haben.

Am 29. Januar wird Demenz und die Veränderungen, die im Alltag und mit der Begleitung demenzkranker Menschen verbunden sind, thematisiert. Der Gerechtigkeitsfrage in der Bibel geht man am 7. März nach, der Problematik von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten am 25. August. Die KAB-Stadtverbandsveranstaltung im Pfarrzentrum Lank widmet sich am 14. Mai den Zielen der KAB.

Ausflüge bringen Entspannung und neue Erkenntnisse

Im Rahmen ihrer Besichtigungs- und Ausflugsfahrten besuchen die Osterather am 26. Mai die Merkez-Moschee in Duisburg, am 8.Juli den Kölner Zoo und am 8. August Schloss Poppelsdorf in Bonn. Die Sauerkrautfabrik Leuchtenberg (24. September) und das Mercedes-Benz Werk in Düsseldorf (17. November) gewähren Einblicke in ihre Produktion.

Zu den jährlich wiederkehrenden Veranstaltungen zählen die Solidaritätsaktion für Arbeitslose, das wandernde Friedensgebet der KAB in der Diözese Aachen, der Töpferkurse, Töpferbasar und das Kegeln für Mitglieder im Vier-Wochen-Rhythmus.

Um auch bei möglichen neuen Mitgliedern, besonders jungen Familien, Interesse zu wecken, bietet die KAB Bastelnachmittage für Kinder an. Unter der Anleitung von Heike Hüsges kann sich der Nachwuchs kreativ auf den Valentinstag, auf Ostern, den Muttertag, Herbst und Advent vorbereiten.

Die Programme werden in dieser Woche über die Vertrauensleute an die KAB-Mitglieder verteilt. Zudem liegen sie für alle Interessierten in der Pfarrkirche St. Nikolaus, in der Nussschale, im Pfarrbüro, den Geldinstituten und im Bürgerbüro, Hochstraße 14, aus.

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