Die WZ startet am Montag eine große Fragebogenaktion – und wertet diese ausführlich aus.

Meerbusch. Wie fühlen Sie sich? Als Meerbuscher? Als Düsseldorfer? Oder beantworten Sie diese Frage selbstbewusst mit einem Verweis auf ihren Stadtteil: "Ich bin Lanker!" Fühlen Sie sich wohl und sicher in Ihrer Stadt und bietet sie Ihnen das, was Sie brauchen?

Allgegenwärtig sind die Klagen über die Wirtschaftskrise. Der Wille zum Sparen ist da, aber ebenso die Hoffnung der Bürger auf Investitionen als Konjunkturspritze. Geht Meerbusch den richtigen Weg, wenn in diesem Jahr gleich mehrere Großprojekte geplant werden, die nicht gerade billig sind? Und: Sind die Schwerpunkte richtig gesetzt? Was wollen Sie von Ihrer Stadt und was fehlt Ihnen? Würden Sie aus einem Sparzwang heraus beispielsweise auf ein Hallenbad oder auf das Forum Wasserturm verzichten?

Fragen über Fragen, und diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Wie sieht es mit Ihrem Sicherheitsgefühl in einer Stadt aus, die nahezu täglich in den Einbruchsmeldungen der Polizei auftaucht. Nicht zu vergessen das Thema ÖPNV: Gerade in den Rheingemeinden fühlt man sich schnell mal abgenabelt vom Rest der Welt.

Ihre Antworten geben uns die Chance, die Planungen der Politik und der Verwaltung in der Stadt Meerbusch kritisch unter die Lupe zu nehmen. Kritisch meint aber auch: Sagen Sie, wenn Ihnen etwas besonders gefällt. Bis zum 28.Februar haben Sie Zeit, uns Ihre Meinung mitzuteilen, indem Sie den abgedruckten Fragebogen ausfüllen und an die Reaktion schicken oder einfach im Internet abstimmen. Ab dem 7.März werden wir die Ergebnisse in einer Serie jeweils mittwochs und samstags vorstellen.

Den Fragebogen auf dieser Seite können Sie einfach gut lesbar ausfüllen, ausschneiden, in einen Umschlag stecken und an folgende Adresse senden: Westdeutsche Zeitung Bürger-Barometer Postfach 105530 40046 Düsseldorf

Sie können den ausgefüllten Bogen auch per Fax schicken an 0211/8382-2298.

Oder Sie beantworten die Fragen komfortabel im Internet: www.wz-newsline.de/barometer

ist der 28. Februar.

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