Treudeutsch schlägt Hiesfeld. Damen spielen Remis.

Als Tim van Bösekom gegen Hiesfeld in Manndeckung genommen wurde, wurde es noch einmal eng.
Als Tim van Bösekom gegen Hiesfeld in Manndeckung genommen wurde, wurde es noch einmal eng.

Als Tim van Bösekom gegen Hiesfeld in Manndeckung genommen wurde, wurde es noch einmal eng.

Ingel

Als Tim van Bösekom gegen Hiesfeld in Manndeckung genommen wurde, wurde es noch einmal eng.

Lank. Der Oberligist Treudeutsch Lank hat sich in der Rückrunde in eigener Halle zu einer Macht entwickelt. Der 30:28-Erfolg gegen den TV Jahn Hiesfeld war der vierte Heimsieg in Folge und eine gelungene Rehabilitation nach der hohen Niederlage vergangene Woche in Langenfeld.

Lank war von der ersten Minute an hellwach, führte 6:3 und 10:4 und konnte den Vorsprung bis zur Pause verteidigen (15:10). „Wir haben stark gedeckt, und Toni Leygraf im Tor hat herausragend gehalten“, sagt Trainer Hubert Krouß.

Nach dem Seitenwechsel knüpfte Lank zunächst an die gute Leistung aus der ersten Halbzeit an und hatte auch nach 45 MInuten noch immer fünf Tore Vorsprung. „Dann hat Hiesfeld umgestellt, Tim van Bösekom und Sebastian Platen in Manndeckung genommen, und es wurde noch einmal eng“, so Krouß. Sogar eine 4:6-Unterzahl mussten die Gastgeber überstehen. Hiesfeld kam auf 25:26 heran, zehn Sekunden vor Schluss stand es 29:28 für die Lanker. Mit dem letzten Wurf entschied Christoph Stuchly das Spiel für die Hausherren. Die besten Torschützen für Lank waren Platen (9), Verholen (6) und van Bösekom (4).

Lanker Damen sind vom Verletzungspech gebeutelt

Mit dem letzten Aufgebot schafften die verletzungsgeplagten Lanker Damen in der Oberliga beim TV Walsum ein 26:26-Remis. Ohne Sarah Jeziersky (Kreuzband) Mira van Bösekom (Bänderriss) einer nur bedingt einsatzfähigen Britta Bellers (Knie) sowie Birte Pitzen (nur Zweite) begannen die Lankerinnen furios, führten nach 20 Minuten klar, ließen bis zur Pause aber stark nach.

Nach dem 13:14-Pausenstand war der Beginn der zweiten Halbzeit ein Spiegelbild der ersten: Die Gäste verwandelten den Rückstand in eine 18:14-Führung, doch erneut ging den Treudeutschen die Puste aus. „Es war dann ein Hin und Her mit ständigen Führungswechseln, unter dem Strich geht das Unentschieden in Ordnung“, so Trainer Mario Lenders. Die besten Torschützen: Pallinger (6), Grube (5).

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