FC Büderich erhält Zuschuss für den Bau eines Kleinspielfeldes.

Der Bedarf an ganzjährig bespielbaren Plätzen ist beim FC Büderich wegen der vielen kickenden Kinder hoch.
Der Bedarf an ganzjährig bespielbaren Plätzen ist beim FC Büderich wegen der vielen kickenden Kinder hoch.

Der Bedarf an ganzjährig bespielbaren Plätzen ist beim FC Büderich wegen der vielen kickenden Kinder hoch.

Der Bedarf an ganzjährig bespielbaren Plätzen ist beim FC Büderich wegen der vielen kickenden Kinder hoch.

Büderich. Der FC Büderich erhält für den Bau eines zweiten Kunstrasen-Spielfelds im Mini-Format von der Stadt einen Zuschuss in Höhe von 80.000 Euro. Das wurde im letzten Sportausschuss einstimmig beschlossen.

Eigentlich war bereits 2008 im Zuge der Stadionsanierung am Eisenbrand vorgesehen, das kleine Jugendspielfeld (35mal 55 Meter) neben dem Ascheplatz auf der dort bereits vorhandenen Rasenfläche auszubauen. Doch auf Wunsch des Vereins wurde das Projekt zurückgestellt. Aufgrund des hohen Zulaufs an Nachwuchskickern präferierte der FCB einen dauerhaft bespielbaren Kunstrasen, der der zu erwartenden hohen Nutzungsintensität besser standhalten würde. Veranschlagte Kosten: rund 200.000 Euro.

So wurde das Projekt KuKi (Kunstrasen für Kinder) geboren. 30000 Euro sammelte der Verein mit der Idee, Patenschaften für einzelne Parzellen zu vergeben, ein.

Fehlende Mittel werden durch Kredit finanziert

Die jetzt noch fehlenden rund 90.000 Euro sollen auf zehn Jahre durch einen Kredit finanziert werden. "Wir haben im Dezember die Zusage von der Sparkasse erhalten", erklärt Thomas Feldges, 2.Vorsitzender des FCB.

Segnet die Mitgliederversammlung am 1.März das Gesamtpaket ab, kann der Verein zum 15.März einen Vertrag über die Nutzungsrechte mit der Stadt abschließen. Der Baubeginn sollte nach Möglichkeit noch im Mai oder Juni erfolgen. "Ende August könnte dann bereits alles fertig sein", hofft Feldges.

DerFC Büderich hat für morgen alle Sponsoren, die Mitglieder des Sportausschusses, weitere Vertreter der politischen Parteien, Bürgermeister Dieter Spindler und NRW-Verkehrsminister Lutz Lienenkämper - insgesamt werden rund 60 Personen erwartet - zu einer Präsentation der Planung des Projektes KuKi in das Stadion am Eisenbrand eingeladen.

Der FC Büderich tritt zwar als Bauherr des Kunstrasens auf, nach Fertigstellung geht der Platz aber wieder in das Eigentum der Stadt über, die dann auch für Pflege zuständig sein wird.

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