Katholisches Familienzentrum in Osterath eingeweiht.

Umbau
„Wir bauen eine Haus und pflanzen einen Baum, der Schatten spendet.“ Die St. Nikolaus-Kinder hatten sich das passende Lied für die Einweihung ausgesucht.

„Wir bauen eine Haus und pflanzen einen Baum, der Schatten spendet.“ Die St. Nikolaus-Kinder hatten sich das passende Lied für die Einweihung ausgesucht.

Ingel

„Wir bauen eine Haus und pflanzen einen Baum, der Schatten spendet.“ Die St. Nikolaus-Kinder hatten sich das passende Lied für die Einweihung ausgesucht.

Osterath. Der Andrang war riesig, der Parkplatz gegenüber schnell verstopft, so dass Ulla Ziebert, Leiterin des Katholischen Familienzentrums in Osterath, zur Begrüßung der Gäste am Freitag Nachmittag scherzhaft meinte: „Ich glaube, wir sind schon wieder zu klein.“

Dabei hat sich der Kindergarten nach dem 1,4 Millionen Euro teuren Umbau – rund 800 000 Euro davon wurden aus kirchlichen Mitteln finanziert – flächenmäßig fast verdoppelt. „Jetzt ist alles viel heller und natürlich großzügiger. Nur die äußere Farbgestaltung ist etwas gewöhnungsbedürftig“, sagte Ziebert, die das blasse Rosa stark an Schloss Benrath erinnerte. Von oben, so Pfarrer Norbert Viertel, sehe der Komplex mit seinem Anbau jetzt wie ein H aus. „H wie Hildegundis“, fühlte sich der Geistliche sofort an den Namen der Pfarrei erinnert.

Seit 2005 wurde an der Planung gefeilt, erst im vergangenen Jahr war es endlich soweit, und die Kinder wurden für zwölf Monate in den freigewordenen Bau der evangelischen Kirche am Neusser Feldweg ausquartiert. Die Rückkehr war für alle Beteiligten gestern umso schöner. M.I.

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