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Für den Kaarster Artgenosse dieses Bullen endete die Flucht tödlich.

Für den Kaarster Artgenosse dieses Bullen endete die Flucht tödlich.

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Für den Kaarster Artgenosse dieses Bullen endete die Flucht tödlich.

Kaarst. Als die jecken Wiever in Kaarst am Donnerstag das Rathaus stürmten, eroberten sie nicht den Schlüssel von Bürgermeister Franz-Josef Moormann. Der koordinierte am Morgen die Jagd auf einen sieben Monate alten Zuchtbullen, der in der Nacht von einem Bauernhof an der Broicherseite getürmt war. Nachdem das Jungtier die A 52 überquert hatte, verlor sich die Spur. Obwohl Polizei und Ordnungsamt den Bullen mit einer Wärmebildkamera suchten, konnte er bis zum späten Abend im Unterholz nicht gefunden werden. Über einen Korridor – die Straßen zum Heimatbauernhof waren gesperrt worden – schleppte sich das verletzte Tier schließlich in Richtung Weide. Dort endete der Ausflug für den Jungbullen tödlich. Aufgrund seiner Verletzungen musste ein Veterinär das Tier einschläfern.

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