In einer Grevenbroicher Flüchtlingsunterkunft soll der Hausmeister regelmäßig mit dem Hitlergruß salutiert haben - das soll ein Video (im Text zu finden) belegen. Die Stadt prüft eine Anzeige.

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Ein Video soll den Hausmeister beim Hitlergruß zeigen.

Ein Video soll den Hausmeister beim Hitlergruß zeigen.

Ein Video soll den Hausmeister beim Hitlergruß zeigen.

Grevenbroich. Der Hausmeister einer Flüchtlingsunterkunft in Grevenbroich soll jeden Morgen mit dem Hitlergruß vor einer kleinen Clown-Puppe salutiert haben. Die Stadt, die die Unterkunft betreibt, hat den langjährigen Mitarbeiter suspendiert und prüft eine Strafanzeige.

Die Puppe war offenbar so drapiert worden, dass ihre linke Hand ein Hitler-Bärtchen simulierte, der rechte Arm war zum „Hitlergruß“ erhoben. Der Fall war in der vergangenen Woche bekannt geworden, Hinweise auf eine rechte Gesinnung habe es nicht gegeben.

Intensiv über den Fall berichtet hatte die Boulevardzeitung Express. Der Redaktion war Videomaterial zugespielt worden, das den Beschuldigten beim Hitlergruß vor der Clownpuppe zeigen soll. Nach Recherchen der Redaktion wird anstelle des suspendierten Mitarbeiters inzwischen jemand anderes eingesetzt. red

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