Arbeitslosenquote im Dezember konstant.

Zwei Arbeiter auf dem Bau. Im Kreis blieb die Arbeitslosenquote konstant.
Zwei Arbeiter auf dem Bau. Im Kreis blieb die Arbeitslosenquote konstant.

Zwei Arbeiter auf dem Bau. Im Kreis blieb die Arbeitslosenquote konstant.

Claus_Felix

Zwei Arbeiter auf dem Bau. Im Kreis blieb die Arbeitslosenquote konstant.

Rhein-Kreis Neuss. Der Blick zurück fiel positiv aus. „Ein gutes Jahr liegt hinter uns“, sagte Johannes-Wilhelm Schmitz, Leiter der Agentur für Arbeit Mönchengladbach, am Dienstag bei der Vorstellung der neuesten Arbeitsmarktzahlen. Zur Arbeitsagentur gehören die Stadt Mönchengladbach und der Rhein-Kreis Neuss. Schmitz sprach von einer „nachhaltig guten Entwicklung“ auf dem Arbeitsmarkt.

Von überschäumender Euphorie könne aber keine Rede sein. Hauptproblem bleibe die nachhaltige Vermittlung von Langzeitarbeitslosen in Arbeit.

Die Arbeitslosenquote im Agenturbezirk Mönchengladbach ist im vergangenen Jahr von 7,8 Prozent im Dezember 2010 auf 7,5 Prozent im Dezember 2011 gesunken. Im Dezember 2011 waren 26 630 Männer und Frauen im Agenturbezirk arbeitslos gemeldet, knapp 30 mehr als im Vormonat Diese leichte Erhöhung sei rein saisonal bedingt, erläuterte der Agenturchef.

Gegenüber Dezember 2010 sank die Zahl der Arbeitslosen um 914 (–3,3 Prozent). Die Arbeitslosenquote im Agenturbezirk blieb im Dezember konstant gegenüber dem Vormonat bei 7,5 Prozent.

Die Unterschiede in den regionalen Arbeitsmärkten lassen sich deutlich an den Arbeitslosenquoten erkennen: Mönchengladbach hat aktuell eine Quote von 10,8 Prozent – genau wie im November. In der Geschäftsstelle Neuss (mit Kaarst, Meerbuisch und Korschenbroich) blieb die Quote ebenfalls konstant bei 6,1 Prozent. Den niedrigsten Wert wies wieder die Geschäftsstelle Dormagen mit 4,4 Prozent aus, in der Geschäftsstelle Grevenbroich (mit Jüchen und Rommerskirchen) lag er Ende Dezember bei 5 Prozent..

Die Arbeitslosenquote im Rhein-Kreis Neuss blieb ebenfalls konstant im Vergleich zum Vormonat bei 5,6 Prozent, das waren 12 621 Betroffene. Der Wert lag 0,6 Prozentpunkte niedriger als im Dezember 2010. Red

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