Die Feuerwehr war am Dienstag im Dauereinsatz.
Die Feuerwehr war am Dienstag im Dauereinsatz.

Die Feuerwehr war am Dienstag im Dauereinsatz.

Stefan Fries

Die Feuerwehr war am Dienstag im Dauereinsatz.

Rhein-Kreis Neus. In der Zeit von Dienstagmittag bis Mittwoch musste die Feuerwehr im Rhein-Kreis Neuss insgesamt zu 40 Sturmeinsätzen ausrücken. Dabei wurden die Rettungskräfte tatkräftig durch Sicherheits- und Absperrungsmaßnahmen der Polizei unterstützt.

In Meerbusch schlug an mehreren Stellen der Blitz ein, glücklicherweise ohne allzu große Schäden anzurichten. In Kaarst mussten die Einsatzkräfte eines herumfliegenden Dixi-Klos Herr werden. Auf der Neersener Straße wurde ein LZA-Mast beschädigt.

In Neuss musste eine Plakatwand auf der Bergheimer Straße vor dem Umkippen gesichert werden. Auf der Jülicher Straße wehte ein Anhänger über die Straße und beschädigte ein parkendes Fahrzeug.

Durch den Sturm verdrehte Ampelmasten hielten die Polizei in Dormagen auf Trap. Mehrere Fahrzeuge wurden durch aufschlagende Autotüren beschädigt.

Die Feuerwehr in Grevenbroich rückte zusammen mit der Höhenrettung aus um eine sechs mal vier Meter große Kupferplatte vom Dach eines mehrstöckigen Hauses auf der Bahnstraße zu bergen. Der Gefahrenbereich Graf-Kessel-Straße, Montzstraße und Karl-Oberbach-Straße wurde während der Bergung der Platte für circa 45 Minuten gesperrt. Auch in Grevenbroich wurde mehrere Pkws beschädigt.

Die entstandenen Schäden liegen deutlich über der 10 000 Euro Grenze.

Da sich die Wetterlage im Rhein-Kreis Neuss in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch beruhigte, musste die Feuerwehr zu keinen weiteren Einsätzen ausrücken.

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