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Symbolbild.

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Jörg Knappe

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Emmerich. Drei Tage nach der brutalen Tötung eines 77-Jährigen in Emmerich suchen die Ermittler weiter nach dem Täter. „Es sind Hinweise eingegangen, allerdings sehr spärlich“, sagte eine Polizeisprecherin am Montagmorgen. Die Ermittler seien dringend auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Unklar ist demnach auch noch, ob es sich um eine Einzeltat handelte oder mehrere Täter beteiligt waren.

Der vermögende Rentner war am Freitag vom Adoptivsohn in seinem Einfamilienhaus tot aufgefunden worden. Der Mann starb nach Polizeiangaben an Stichverletzungen und „der erheblichen Einwirkung stumpfer Gewalt“. Das Motiv war möglicherweise Habgier. Der oder die Täter hätten nach der Gewalttat mehrere tausend Euro gestohlen. Im ganzen Haus seien Blutspuren und Zeichen von Kampfgeschehen gefunden worden. An den Misshandlungen sei der 77-Jährige gestorben, wie die Obduktion ergeben habe.

Den Ermittlungen zufolge hatte der Rentner im Internet Kontakt zu Homosexuellen gesucht. Täter und Opfer könnten sich auf diesem Weg kennengelernt haben, ist eine Theorie der Polizei. Vieles deute darauf hin, dass der Mann den oder die Täter kannte und arglos ins Haus ließ, hieß es. Nach der Tat wurden die Wasserhähne im Haus aufgedreht. Mehrere Stunden sei das Wasser gelaufen und habe die Etagen zentimeterhoch überflutet. dpa

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