Ein bereits verurteilter Sexualstraftäter überfällt erneut eine Frau und vergewaltigt sie. Jetzt steht er wieder vor Gericht.

Vergewaltigung auf Friedhof - ProzessauftakT
ARCHIV - 28.02.2018, Nordrhein-Westfalen, Bochum: Der Haupteingang des Friedhofs an der Harpener Straße steht offen. Am Donnerstag findet der Prozessauftakt nach einer Vergewaltigung auf dem Friedhof statt. Angeklagt ist ein vorbestrafter Sexualstraftäter aus Bochum. Der Fall hatte für Schlagzeilen gesorgt, weil die Polizei die Tat zunächst verschwiegen hatte. Foto: Marcel Kusch/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

ARCHIV - 28.02.2018, Nordrhein-Westfalen, Bochum: Der Haupteingang des Friedhofs an der Harpener Straße steht offen. Am Donnerstag findet der Prozessauftakt nach einer Vergewaltigung auf dem Friedhof statt. Angeklagt ist ein vorbestrafter Sexualstraftäter aus Bochum. Der Fall hatte für Schlagzeilen gesorgt, weil die Polizei die Tat zunächst verschwiegen hatte. Foto: Marcel Kusch/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Marcel Kusch

ARCHIV - 28.02.2018, Nordrhein-Westfalen, Bochum: Der Haupteingang des Friedhofs an der Harpener Straße steht offen. Am Donnerstag findet der Prozessauftakt nach einer Vergewaltigung auf dem Friedhof statt. Angeklagt ist ein vorbestrafter Sexualstraftäter aus Bochum. Der Fall hatte für Schlagzeilen gesorgt, weil die Polizei die Tat zunächst verschwiegen hatte. Foto: Marcel Kusch/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Bochum. Drei Monate nach einer brutalen Vergewaltigung auf einem Friedhof in Bochum hat der Angeklagte, ein vorbestrafter Sexualtäter, über seinen Anwalt ein Geständnis angekündigt.

Zum Prozessauftakt vor dem Bochumer Landgericht äußerte sich der 30-jährige Elektriker am Donnerstag noch nicht zu den Vorwürfen. Am nächsten Verhandlungstag werde es aber ein Geständnis geben, sagte der Verteidiger. Der Angeklagte soll am 18. Februar 2018 über eine 33-jährige Frau hergefallen sein, der Mann soll sie niedergeschlagen, gewürgt und vergewaltigt haben. Der Fall hatte für Aufsehen gesorgt, weil die Bochumer Polizei die Tat zunächst nicht mitgeteilt hatte.

Später war außerdem bekannt geworden, dass er von den Behörden als rückfallgefährdet eingestuft worden war und deshalb unter besonderer Beobachtung stand. Dennoch passierte die Tat. dpa

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