Schilder auf Gelände von einem Klimacamp
Schilder zeigen auf dem Gelände des Klimacamps die Richtungen zu den unterschiedlichen Einrichtungen an. Foto: Caroline Seidel/Archiv

Schilder zeigen auf dem Gelände des Klimacamps die Richtungen zu den unterschiedlichen Einrichtungen an. Foto: Caroline Seidel/Archiv

dpa

Schilder zeigen auf dem Gelände des Klimacamps die Richtungen zu den unterschiedlichen Einrichtungen an. Foto: Caroline Seidel/Archiv

Erkelenz (dpa/lnw) - Hunderte Braunkohlegegner treffen sich von Samstag an zum Protestcamp am Tagebau Garzweiler. Das bis zum 22. August geplante Camp richtet sich gegen die Braunkohle-Verstromung durch RWE. Ein inhaltlicher Schwerpunkt in Workshops und Seminaren soll die Zukunft des Rheinlands nach der Braunkohle sein. Die Polizei rechnet mit einem deutlich ruhigeren Verlauf als im Vorjahr.

«Wir haben derzeit keinen Hinweis auf beabsichtigte Straftaten», sagte Polizeisprecher Paul Kemen. Die Polizei geht demnach nicht davon aus, dass es zu strafbaren Aktionen oder Sabotageakten kommt. In der Spitze rechnet sie mit bis zu 1000 Teilnehmern.

Beim Klimacamp im vergangenen Jahr hatten Hunderte Braunkohlegegner mit Protestaktionen den Tagebaubetrieb im Rheinischen Revier gestört. Die Polizei war tagelang mit einem Großaufgebot im Einsatz.

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