LKA-Beamter untersucht den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund
Ein LKA-Beamter untersucht nach einem Anschlag den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund. Foto: Marcel Kusch/Archiv

Ein LKA-Beamter untersucht nach einem Anschlag den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund. Foto: Marcel Kusch/Archiv

dpa

Ein LKA-Beamter untersucht nach einem Anschlag den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund. Foto: Marcel Kusch/Archiv

Dortmund (dpa) - Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat den Mannschaftsbus nach Angaben des «Bild» für die Sicherheit der Insassen aufrüsten lassen. Demnach wurden die Seitenwände mit einem schusssicheren Material verstärkt und die Fenster mit Sicherheitsglas ausgerüstet. Hintergrund der rund 140 000 Euro teuren Maßnahme ist der Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus am 11. April 2017 auf dem Weg zum Champions-League-Spiel gegen AS Monaco. Damals explodierten drei Sprengsätze, der damalige Spieler Marc Bartra wurde durch einen Metallstück am Arm verletzt.

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